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Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Duke Jordan – Flight To Jordan (Blue Note)
Duke Jordan – Flight To Jordan
Mit dem Erwerb von Duke Jordans einzigem Blue-Note-Album erhalten Sie eine Aufnahme, die gleich drei Größen des Jazz vereint. Noch vor dem Pianisten Jordan spielt Dizzy Reece die wohl prominenteste Rolle bei der im Jahr 1960 entstandenen Session, außerdem gibt sich der noch junge Stanley Turrentine mit seinem Tenorsaxofon die Ehre. Im Hintergrund werkeln Reginald Workman am Bass und Art Taylor am Schlagzeug. Alle Stücke wurden von Duke Jordan komponiert, als Pianist tritt er nur in vereinzelten Soli souverän in Erscheinung, stattdessen bereitet er die Bühne für die Bläser, die hier ihr ganzes Können unter Beweis stellen. Gleich mit dem temporeichen Titelstück wird deutlich, wie komplex Jordans Kompositionen sein können, ohne jedoch die Hörerschaft damit zu überfordern. Die Bläser zeigen an, wohin die Reise geht: Reece spielt die Trompete manchmal bis zum Grenzbereich des Überblasens, bleibt dabei aber immer kontrolliert, die damit aufgebaute Spannung löst sich durch den Einsatz von Turrentines Saxofon. Auf der folgenden Ballade „Starbrite“, das Jordan speziell für Reece komponiert hat, demonstriert dieser auch, wie sanft er mit seinem Instrument umgehen kann; auf dem wieder lebendigeren „Squawkin‘“ kommt auch mal ein Dämpfer zum Einsatz. Die Stimmungen der Titel wechseln sich bis zum spanisch angehauchten Finale „Si-Joya“ regelmäßig ab. Die sechs Titel der Aufnahme befinden sich auf zwei perfekt hergestellten und klingenden 45-RPM-Vinyls, die, geschützt durch dicke Antistatikhüllen, in einem Standardcover stecken.
Fazit
Duke Jordans qualitativ bestes Solo-Werk bietet tolle Kompositionen mit Trompete und Saxofon - aber wenig Klavier.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Duke Jordan – Flight To Jordan (Blue Note)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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