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Mit einem Erfahrungsschatz aus 5 Jahrzehnten Symphonic Line hat Rolf Gemein längst seine Klang-Signatur gefunden
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Concerto for Cello in E Flat Symphony No. 1 in F Amjor - Komponist: Dmitri Shostakovitch Interpret: Mstislav Rostropovich, Cello - The Philadelphia Orchestra, Eugene Ormandy (Columbia / Speakers Corner)
Concerto for Cello in E Flat Symphony No. 1 in F Amjor - Komponist: Dmitri Shostakovitch Interpret: Mstislav Rostropovich, Cello - The Philadelphia Orchestra, Eugene Ormandy
Schostakowitsch – ich schreibe ihn hier einmal „deutsch“ – ist ja im 20. Jahrhundert DER sowjetische Komponist gewesen. Wie kein anderer begleitete er sein Heimatland durch die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs und auch die unrühmliche Stalin-Ära. Dabei befand er sich in einem permanenten Drahtseilakt zwischen den Privilegien eines Staatskomponisten und dem inneren Wunsch, die Geschehnisse der Zeit in seiner Musik kritisch zu interpretieren. Tatsächlich blühte er aber erst nach dem Tode Stalins noch einmal künstlerisch auf. In diese Zeit fällt auch eine USA-Reise, bei der sein Cellokonzert zum ersten Mal im Ausland aufgeführt wurde. Solist war – selbstverständlich – der damals am Cello unangefochtene Mstislav Rostropowitsch. Begleitet wurde er durch das Philadelphia Symphony Orchestra unter Eugene Ormandy. Das Werk ist virtuos, startet beschwingt im ersten Satz, bevor es in einen melancholischen zweiten Satz übergeht.


Fazit
Klanglich und interpretatorisch auf die Spitze getriebener SchostakowitschKategorie: Schallplatte
Produkt: Concerto for Cello in E Flat Symphony No. 1 in F Amjor - Komponist: Dmitri Shostakovitch Interpret: Mstislav Rostropovich, Cello - The Philadelphia Orchestra, Eugene Ormandy (Columbia / Speakers Corner)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
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