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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Komponist: Igor Strawinsky Interpret: Columbia Symphony Orchestra, Igor Strawinsky, Isaac Stern - Violin Concerto in D, Symphony in Three Movements (Columbia / Speakers Corner)
Komponist: Igor Strawinsky Interpret: Columbia Symphony Orchestra, Igor Strawinsky, Isaac Stern - Violin Concerto in D, Symphony in Three Movements
Mal nicht der Sacre du Printemps – man ist ja schon dankbar, wenn sich eine Veröffentlichung mal einem anderen Werk Strawinskys zuwendet. In diesem Fall ist es der Komponist selbst, der am Pult steht – in einer Aufnahme aus dem Jahre 1961. Im Vergleich mit dem oben besprochenen Schostakowitsch-Konzert gerät diese Aufnahme klanglich etwas ins Hintertreffen – sie ist nicht ganz so dreidimensional mikrofoniert und auch tonal nicht ganz von deren exzellenter Spannweite. Dennoch kann man sich erstaunlich schnell in das Material hineinhören und hört sich dann doch an der faszinierenden Musik und nicht am historischen Klang fest. Stereo ist es allemal – mit einem breit stehenden Orchester und einem stets prominenten Solisten, der ja ohnehin durch seine Fähigkeiten weit herausragt. Befürchtungen, dass der Komponist als Dirigent sich selbst über Werk und Solist stellt, sind komplett unbegründet.

Fazit
Schon durch die Personalunion von Dirigent und Komponist einmalige Aufnahme – historisch, interpretatorisch und musikalisch hoch spannend.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Komponist: Igor Strawinsky Interpret: Columbia Symphony Orchestra, Igor Strawinsky, Isaac Stern - Violin Concerto in D, Symphony in Three Movements (Columbia / Speakers Corner)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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