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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Subsignal – A Song for the Homeless – Live in Rüsselsheim 2019 (Gentle Art Of Music)
Subsignal – A Song for the Homeless – Live in Rüsselsheim 2019
Seit 2007 spielen die beiden ehemaligen Sieges Even-Mitglieder Arno Menses und Markus Steffen mit der Band Subsignal ihre Vision eines melodischen, klassischen Progressive Metal. Nach dem großartigen, fünften Studioalbum „La Muerte“ aus dem Jahr 2018 war es nun an der Zeit, auch die Live-Fähigkeiten der Band ins rechte Licht zu rücken. Die Live-Show im März 2019 im Rüsselsheimer Club „Das Rind“ dient nun diesem Zweck – und zeigt eine Band, die ebenso routiniert wie mit Herzblut bei der Sache ist. Fast schon sympathisch mutet es daher an, dass ganz zu Beginn des ersten Tracks das Timing untereinander noch in einem kaum wahrnehmbaren Bereich fluktuiert. Doch spätestens im zweiten Track hat sich das erledigt, und nur noch ganz selten scheint die Gitarre dem Mann mit dem Klick im Ohr (Schlagzeuger) etwas übereifrig vorauszueilen. Musikalisch tendieren Subsignal wie gesagt zum etwas härteren Part des progressiven Spektrums. Der Reiz der Band liegt vor allem darin, dass sie dies mit verdammt viel Melodie und so einigen AOR-Elementen verknüpfen. So dürfte für so ziemlich jeden Interessenten mit Sinn für Qualität was dabei sein, und insbesondere Subsignal-Neulinge erhalten mit „A Song for the Homeless“ einen praktischen Überblick über das Portfolio der Band. Gute Pressung auf blauem Vinyl.
Fazit
Solide, umfangreich und ein Muss für Fans.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Subsignal – A Song for the Homeless – Live in Rüsselsheim 2019 (Gentle Art Of Music)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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