Sofanellas hochwertige Kinosofas vereinen 4D-Technologie mit Premium-Komfort. Keine überfüllten Kinosäle mehr: Genießen Sie Blockbuster in Ihrem privaten Luxus-Kino.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Metz neuester Fernseher hört auf den schlichten Namen Primus, lateinisch für der Erste. Diese selbstbewusste Namensgebung weist bereits darauf hin, dass es sich um das Topmodell im Metz-TV-Programm handelt
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: David Newman Fathead – Ray Charles presents David Newman
David Newman Fathead – Ray Charles presents David Newman
Vom Geschäft verstand man auch schon vor 60 Jahren etwas. Um das Debütalbum von David Newman besser verkaufen zu können, hat man es von Ray Charles, in dessen Band David Newman festes Mitglied war, präsentieren lassen. Aus Marketingaspekten sicher ein nachvollziehbarer Schritt, die Qualität des Albums hätte aber auch für sich sprechen können. Natürlich hat David Newman es sich nicht nehmen lassen, die Ray-Charles-Band als Begleitmusiker zu wählen. Neben dem Godfather of Souljazz am Klavier sind das Hank Crawford am Baritonsaxofon, der durch seine drei Kompositionen und das Arrangement maßgeblich für die Qualität des Albums verantwortlich zeichnet, Marcus Belgrave an der Trompete, Edgar Willis am Bass und Milton Turner am Schlagzeug. David Newman spielt auf drei der acht Titel das Altsaxofon, ansonsten ist er mit seinem Tenorsaxofon verbunden, dem er einen Ton von hohem Wiedererkennungswert entlockt. Den wenig schmeichelhaften Beinamen „Fathead“ hat ihm sein Musiklehrer verpasst, als sich David Newman bei einem Arpeggio dermaßen ungeschickt angestellt hat, dass dieser ihn mit „Fathead“ titulierte. In gewisser Weise scheint David Newman jedoch stolz auf diese Bezeichnung gewesen sein, denn er gab seiner ersten Komposition und seinem ersten Album diesen Namen und wurde Zeit seines Lebens als „Fathead“ bezeichnet. Obwohl auf dem Titelstück die Hi-Hats ziemlich scheppern, kann es mit den anderen Kompositionen des Albums, darunter der Standard „Willow Weep for Me“, Schritt halten. Ray Charles hält sich zurück, agiert aber bei seinen Solos mit großer Souveränität. Sehr schön ist auch das letzte Stück des Albums „Tin Tin Deo“, bei dem das Latinofl air literweise aus den Lautsprechern läuft. Insgesamt ein gelungener Auftakt in eine 50 Jahre währende Karriere.
Fazit
Ray Charles befeuert David Newmans ersten Schritt in eine lange Karriere.Kategorie: Schallplatte
Produkt: David Newman Fathead – Ray Charles presents David Newman
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Wenn eine „Männer-Soundbar“ zur Initialzündung wird: Wir testen das große Besteck von Neuron Acoustics
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Audio System wird nicht mĂĽde, eine erstaunliche Vielfalt an Lautsprecherneuheiten zu entwickeln. Wir testen die jĂĽngst herausgekommene Koaxserie RXC.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen



