Der C7L markiert bei TCL den Einstieg in die Premium-SQD-Mini-LED-TVs. Wir testen das von der EISA preisgekrönte 65-Zoll-Modell.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Wir haben die Canvas L testen können. Und ja, das ist die neue Mutter aller Soundbars. Das war zu erwarten. Nicht zu erwarten war aber, dass die Canvas L auch eine vollwertige HiFi-Lösung ist.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: The Remarkable Carmell Jones feat. Harold Land (Jazz Workshop)
The Remarkable Carmell Jones feat. Harold Land
Zum Zeitpunkt der 1961 entstandenen Aufnahme war Carmell Jones gerade einmal 25 Jahre alt, spielte die Trompete aber bereits mit der Abgeklärtheit eines erfahrenen Altmeisters seines Fachs. Das war offensichtlich auch dem großen Tenorsaxofonisten Harold Land bewusst, der Carmell Jones nach den Aufnahmen zu diesem Album in seine Band holte. Seine vielversprechende Karriere nahm aufgrund der Qualität seines Erstlings folgerichtig Fahrt auf und führte ihn 1965 nach Europa, wo er die nächsten 15 Jahre unter anderem beim Tanzorchester des Senders Freies Berlin zubrachte. Da Amerikaner sich eher auf die Künstler konzentrieren, die im eigenen Land aktiv sind, verloren sie das Interesse an ihm, woran auch ein 1982 – zwei Jahre nach seiner Rückkehr in die Staaten – eingespieltes Album nicht mehr viel ändern konnte. Sein technisch an Clifford Brown erinnerndes Spiel kommt besonders auf der über elfminütigen Duke-Ellington-Komposition „I‘m Gonna Go Fishing“ zum Tragen, aber auch auf den Balladen „Come Rain or Come Shine“ und „Stellisa“, das darüber hinaus aufzeigt, dass Jones auch als Komponist überzeugen kann, bietet er ausgefeilte Spielfertigkeit. Das Album endet mit „Full Moon and Empty Arms“, einer Adaption des Pianokonzerts Nr. 2 von Sergei Rachmaninow. Neben Harold Land werkeln Frank Strazzeri am Piano, Gary Peacock am Bass und Leon Pettis am Schlagzeug, deren Spielfreude der von Jones in nichts nachsteht und damit alle sechs Titel des Albums zu einem Genuss macht, den man sich nicht entgehen lassen sollte. Wie üblich bei Jazz Workshop, ist das Album auf 500 Stück limitiert und bietet hervorragende Fertigungs- und Klangqualität.
Fazit
Das ist straight, das ist gut, das ist das beste Album von Carmell JonesKategorie: Schallplatte
Produkt: The Remarkable Carmell Jones feat. Harold Land (Jazz Workshop)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Audio System bringt gerade eine ganze Reihe neuer Lautsprecher der Evo3 Entwicklungsgeneration heraus. Wir haben zwei Vertreter der 20er Koaxe zum Test...
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Surround-Sets sind schwarz, klobig und Störfaktoren im Wohnzimmer. Nun, nicht alle. Die Marke Symphony Loudspeakers baut Boxen ganz bewusst so, dass sie hübsch und wohnraumfreundlich sind.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Vor gut 40 Jahren erblickte der Bausatz „Monitor 1“ der Firma Hifi Sound das Licht der Welt. Wir haben den Bausatz wieder aufleben zu lassen.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Jener Pfeiler in der Brandung der unterhaltungselektronischen Nordsee, ehemals einer der bedeutendsten Konzerne in diesem Metier überhaupt, hat jede Menge Vergangenheit, aus der man „Jubiläumsprodukte“ generieren könnte.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen





