Surround-Sets sind schwarz, klobig und Störfaktoren im Wohnzimmer. Nun, nicht alle. Die Marke Symphony Loudspeakers baut Boxen ganz bewusst so, dass sie hübsch und wohnraumfreundlich sind.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Der C7L markiert bei TCL den Einstieg in die Premium-SQD-Mini-LED-TVs. Wir testen das von der EISA preisgekrönte 65-Zoll-Modell.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Wayne Shorter – Wayning Moments (Jazz Workshop)
Wayne Shorter – Wayning Moments
Wenn man eine auf nur 500 Stück limitierte Platte in die Hand bekommt, ist man natürlich besonders gespannt, was sie zu bieten hat. Das ist im Fall von Wayne Shorters Aufnahme von 1962 eine ganze Menge, angefangen mit seinen Mitstreitern, von denen Freddie Hubbard an der Trompete am meisten heraussticht. Der heute zu den ganz Großen seines Fachs zählende Hubbard steht hier noch am Beginn seiner Karriere – sein außergewöhnliches Spiel ergänzt Shorters Tenorsaxofon vortrefflich, überstrahlt es manchmal sogar. Außerdem ist als solides Rhythmusfundament Schlagzeug, Bass und Piano mit an Bord dieses von Shorter selbst zusammengestellten Quintetts. Dass er dabei ein gutes Händchen bewiesen hat, kann man insbesondere auf den Titeln „Black Orpheus“, „Wayning Moments“ und dem finalen „Callaway Went That-A-Way“ bewundern, aber auch die anderen Songs können allesamt überzeugen. Die durchweg flotte Gangart wird nur beim Titel „All Or Nothing At All“ durchbrochen. Shorter, dessen Einfluss auf den Jazz als Songwriter mindestens genauso groß war wie der des Instrumentalisten, steuert vier der acht Titel bei. Diese lassen Raum für Improvisationen, was von den beiden Bläsern auch ausgiebig genutzt wird, jedoch ohne dabei ins Experimentelle abzugleiten; stets bleibt man „erdig“. Die Aufnahme klingt unglaublich frisch, was sich nicht nur auf die Akkustik, sondern auch auf das Arrangement bezieht. Beim „Blindhören“ könnte man auf den Gedanken kommen, sie wäre erst kürzlich eingespielt worden. Die Platte kommt im sorgsam handgearbeiteten Karton daher, der mit bedrucktem Papier kaschiert wurde – ganz im Stile des Originals. Das Re-Mastering erfüllt höchste Klangansprüche und stellt, wenn es die Bläser darauf anlegen, für manch einen Lautsprecher eine echte Herausforderung dar.
Fazit
Bop-Jazz der feinen Art für Klangfans und SammlerKategorie: Schallplatte
Produkt: Wayne Shorter – Wayning Moments (Jazz Workshop)
|
144-612
ArtPhönix Vinyl |
Jener Pfeiler in der Brandung der unterhaltungselektronischen Nordsee, ehemals einer der bedeutendsten Konzerne in diesem Metier überhaupt, hat jede Menge Vergangenheit, aus der man „Jubiläumsprodukte“ generieren könnte.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Audio System bringt gerade eine ganze Reihe neuer Lautsprecher der Evo3 Entwicklungsgeneration heraus. Wir haben zwei Vertreter der 20er Koaxe zum Test...
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen
Da ist sie, Box Nummer drei von Radiant Acoustics. Von der EISA frisch als „Premium Floorstanding Loudspeaker“ ausgezeichnet ud gefeiert allerorten. Ist die schwere Dänin wirklich so gut?
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigen





