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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: The Joe Harriott Quintet - Abstract (Jazz Workshop)


The Joe Harriott Quintet - Abstract

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Die Anzahl von Joe Harriotts Veröffentlichungen ist sehr überschaubar, dennoch hat er im Free Jazz einen Fußabdruck hinterlassen, der bis heute sicht- bzw. hörbar ist. Der aus Jamaika stammende und nach England eingewanderte Musiker entwickelte unabhängig von der amerikanischen Jazz-Szene seine eigene Form der Improvisation, die er auf dem 1962 veröffentlichten Album „Abstract“ in einer Qualität darbietet, die der Zeitschrift „The Wire“ die Nominierung „100 Records That Set The World On Fire (While No One Was Listening)“ wert war. Auf den acht von Joe Harriott komponierten Stücken wird experimentiert, was im Jazz möglich ist. Interessant sind dabei die Titel, bei denen die mit Bass und Schlagzeug besetzte Rhythmusgruppe einen konventionellen Takt spielt, auf dem der Altsaxofonist Joe Harriott und der Trompeter Shake Keane frei improvisieren, zu hören zum Beispiel auf „Oleo“. Mit „Subject“ beginnt die Session schon hochkomplex, konventionelle und freie Themen wechseln sich ab, das nachfolgende „Shadows“ befreit sich gänzlich von einem Takt, mit bemerkenswerter Besenarbeit von Bobby Orr am Ende des Stücks. Dieser eröffnet dann auch auf „Oleo“, das in starkem Kontrast zum nachfolgenden „Modal“ steht, das ruhig dahinfließt und ohne Harmonien und Rhythmus auskommt.

Auch die B-Seite, besonders das finale „Compound“, das fast nur aus Schlagzeug, Congas und Bongos besteht, wird selbst jenen gefallen, die dem Free Jazz sonst nur wenig abgewinnen können. Erstmals seit 1962 ist das Album wieder auf Vinyl zu haben, Jazz Workshop präsentiert es in gewohnt guter Qualität und erstmals in einem etwas großzügiger geschnittenenw Cover, dem man die Antistatikhülle entnehmen kann, ohne daran Blessuren zu verursachen.

Fazit

Eigenwilliger Free Jazz auf allerhöchstem Niveau und für echte Kenner.
The Joe Harriott Quintet - Abstract (Jazz Workshop)


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Autor Ralf Henke
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Datum 12.12.2015, 11:54 Uhr
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