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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Transit Room – Cypher (Jazzwerkstatt Records)


Transit Room – Cypher

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„Cypher“ ist das zweite Werk des 2006 in Berlin gegründeten Quintetts und ausschließlich auf Vinyl oder als Download erhältlich. Ein kleines Hindernis gilt es vor dem Musikgenuss zunächst zu überwinden, denn dass die Scheibe mit 45 Umdrehungen abgespielt werden muss, erkennt man nur bei sehr genauer Betrachtung des Plattenlabels. Das überrascht zunächst, denn die etwas minimalistische Aufmachung und die Tatsache, dass zumindest mein Exemplar leicht wellig war, ließ mich nicht vermuten, dass es sich um eine durchaus audiophile Aufnahme handelt. Da ich für das letzte Heft Eric Dolphys „Out to Lunch“ zur Rezension vorliegen hatte, kann ich den Promotion-Text für das Album bestätigen, in dem Parallelen zwischen „Cypher“ und dem Meisterwerk des Avantgarde-Jazz gezogen werden. Damit ist aber auch klar, dass es sich nicht gerade um leichte Kost handelt, die uns von Andreas Waelti (Kontrabass), Tobias Backhaus (Schlagzeug), Samuel Halscheidt (Gitarre), Samuel Blaser (Posaune) und Clemens Salesny (Saxofon) serviert wird. Fans dieser Stilrichtung werden aber mit einem sehr neutralen und transparenten Klang verwöhnt, auch die fünf Songs bieten jede Menge ausgeklügelter Soli, die aber nie zum Selbstzweck werden, sondern nur eine von vielen Spielarten darstellen, mit der die Musiker ihre Songideen transportieren und an deren Ende alle wieder zusammenfinden.

Beste Beispiele dafür sind die Stücke „Bang“ und „Copacabana Callboy ‘86“, die förmlich vor Kreativität überschäumen. Der LP liegt ein Code für den Download des kompletten Albums bei; dort gibt es zusätzlich noch drei Videos und Fotos der Aufnahmesession.

Fazit

Eine der spannendsten Avantgarde-Formationen auf europäischem Boden.
Transit Room – Cypher (Jazzwerkstatt Records)


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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