Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Donauwellenreiter - Studio Konzert (Neuklang)
Donauwellenreiter - Studio Konzert
Wenn man zu denen gehört, die Musik gerne einem Genre zuordnen möchten, dann steht man bei der österreichischen Formation Donauwellenreiter vor einem Problem, denn man muss gleichzeitig ziemlich viele Schubladen aufziehen, damit man genug Möglichkeiten hat, um deren vielschichtigen Klänge irgendwie unterbringen zu können. Neben Jazz sind das mindestens Pop und Klassik, das Ganze gewürzt mit viel Folklore, abgeschmeckt mit Weltmusik und untermalt mit kammermusikalischen Einflüssen. Wenn Ihnen das Sideboard jetzt nicht vor die Füße gefallen ist, dann gönnen Sie sich das hervorragend eingefangene Konzert, das die Band nach vier Studioproduktionen nun in der inzwischen bekannten Reihe der Bauer Studios vorlegt. Das Quartett besteht aus Maria Craffonara an der Violine und den Vocals, Thomas Castañeda am Flügel, Lukas Lauermann am Cello und Jörg Mikula am Schlagzeug. Sie präsentieren insgesamt acht Songs, von denen sechs ihrem 2016 veröffentlichten Werk „Euphoria“ entstammen. Die Stilistik ist höchst eigenständig, was als absolutes Qualitätsmerkmal zu werten ist, zumal alle Songs von der Band selbst komponiert wurden. Wenn gesungen wird, dann auf Ladinisch, das nur in einigen Alpentälern Oberitaliens gesprochen wird. Auch für die Besitzer der Studio-Alben gibt es mit dieser Einspielung noch reichlich Entdeckungspotenzial, das Stück „Ecstasy in Stubenberg“ zum Beispiel ist hier mehr als doppelt so lang. Die B-Seite glänzt mit den beiden neuen Songs „For Fink“ und „Abdullah“ und mit reichlich Abwechslung von Song zu Song. Das Stück „Euphoria“ nimmt dabei eine Sonderstellung ein, denn sämtliche Emotionen, die die Band darzustellen in der Lage ist, vereinigen sich in dieser komplexen Komposition, so dass das finale „Abdullah“ mit seiner beschwingten Note als Ausklang des Konzerts gerade recht kommt.
Fazit
Eine hochdynamische Darbietung musikalischer Eigenständigkeit - spannend!Kategorie: Schallplatte
Produkt: Donauwellenreiter - Studio Konzert (Neuklang)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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