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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Peter, Paul and Mary - In the Wind (Original Recordings)
Peter, Paul and Mary - In the Wind
Mit „In the Wind“ lässt Original gleich den zweiten Pfeil in Sachen Peter, Paul and Mary von der Sehne. Wie schon beim unbetitelten ersten Album, überließ man die Bedienung der Schneidemaschine abermals Mastering- Legende Bernie Grundman. Und wieder zeigt jener meisterlich, wie viel man aus den über 50 Jahre alten Bändern noch herausholen kann. „In the Wind“ war das dritte Album von Peter Yarrow, Paul Stookey und Mary Travers und zeichnete sich unter anderem dadurch aus, dass Bob Dylan drei Kompositionen dazu beisteuerte. Die bekannteste dürfte „Blowin‘ in the Wind“ sein, mit der Peter, Paul und Mary auch gleich einen gewaltigen Single-Hit feierten. Auch sonst gibt’s viel bestens Bekanntes zu hören: Das wunderschöne „Hush-a-Bye“ lässt ebenso aufhorchen wie das unsterbliche „Tell It on the Mountain“, auch „Stewball“ und „All My Trials“ haben wir alle im Ohr. Mag sich die Mischung aus Traditional, Kinderlied und Gospel mit einem modernen Musikverständnis nicht immer ganz leicht in Einklang bringen lassen, muss man jedoch auch hier anerkennen, dass in jeder Hinsicht Qualität auf höchstem Niveau geboten wird. Wie auch schon bei der anderen PPM-Wiederveröffentlichung von ORG, klingt‘s auch hier absolut spektakulär. Das, was Grundman in die Rillen der vier Seiten (abermals mit 45 Umdrehungen pro Minute) geschnitten hat, zählt zweifellos zu den klanglich beeindruckendsten Dingen, die in der jüngeren Vergangenheit entstanden sind. Die beiden schweren Scheiben des stückzahllimitierten Albums sind exzellent gefertigt, nur ab und zu sind ein paar Rauschfahnen zu vernehmen. Zubehör gibt’s nicht, wir nehmen aber gerne mit den Liner Notes von Bob Dylan vorlieb.
Fazit
Einmal mehr in jeder Hinsicht großartigKategorie: Schallplatte
Produkt: Peter, Paul and Mary - In the Wind (Original Recordings)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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