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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Ilsa – Corpse Fortress (Relapse Records)


Ilsa – Corpse Fortress

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Kennt eigentlich noch irgendjemand Eyehategod? Die Südstaaten-Sumpfrocker mit dem Faible für ultralangsame Beats, fiepende Gitarren und Garagensound hatten mit ihrem Erstling „In the Name of Suffering “ nichts anderes als Maßstäbe für rotzigen, dreckigen und albtraumhaften Drone-Swamp-Doom Metal gesetzt. Ilsa aus dem US-amerikanischen Nordosten geben zumindest im Opener ihres neuen Albums ihr Bestes, in diese Fußstapfen zu treten, bleiben dabei jedoch ein wenig zugänglicher und „glatter“ – wenn man das in diesem Genre überhaupt sagen kann. Der Sound hört sich auf jeden Fall – im Gegensatz zu Eyehategod – nach Studioaufnahme an und besitzt so etwas wie Druck und Transparenz. Der „Gesang“ erinnert mich in den schnelleren Stücken ein wenig an Martin van Drunen, den Shouter der niederländischen Death-Metaller Asphyx. Auch musikalisch sind Ilsa zum Beispiel in „Prosector“ sogar relativ nah dran am Death Metal skandinavischer Prägung, was ab und an auch ordentlich Melodie mit ins Spiel bringt. Das folgende „Old Maid“ packt dann die Tempokelle aus und erinnert an Winters „Servants of the Warsmen“ – ich darf sagen, eine gute Referenz. Dennoch bleibt über die gesamte Länge der Scheibe ein Effekt, den ich Sludge-Langeweile nennen mag. Diese Art von Musik braucht den passenden Moment, am besten live, am besten leicht angeschickert, und am besten sehr, sehr laut.

Trotz der massig wirkenden Produktion reißt „Corpse Fortress“ auf der heimischen High-End-Anlage daher etwas weniger mit, als die Musik es eigentlich sollte.

Fazit

Massiv, böse, tief – vielleicht jedoch etwas zu glatt für diese Art von Musik.
Ilsa – Corpse Fortress (Relapse Records)


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Autor Michael Bruss
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Datum 20.07.2018, 11:59 Uhr
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