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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Mastodon – Hushed and Grim (Reprise Records)
Mastodon – Hushed and Grim
Ich folge Mastodon von ganz früh an als „Fan“. Um genau zu sein seit dem zweiten Album „Leviathan“, das ich allein aufgrund des Covers ungehört im Plattenladen erstand. Dass auch die Musik darauf zur bedingungslosen Begeisterung taugte, war mir damals fast schon schnuppe. Als ich Mastodon dann 2006 nach der Veröffentlichung des grandiosen „Blood Mountain“ als Vorband von Tool in Mannheim hörte, war die Enttäuschung riesig: Einen so grottenschlechten Sound hatte ich noch nie gehört. Nun ja, das Los der „kleinen“ Vorband in großen Arenen. In den folgenden Jahren schossen die Amerikaner jedoch ein hochwertiges Album nach dem anderen aus der Hüfte – um mit „Hushed and Grim“ einen neuen Höhepunkt zu erreichen. Nicht ganz so verspielt wie der bereits vier Jahre alte direkte Vorgänger „Emperor of Sand“, sondern bis in die letzten Phrasierungen ausgereift und irgendwie ganz schön erwachsen und ausgebufft spielen sich die Jungs aus Georgia endgültig in die Annalen der Musikgeschichte. Geht damit ein wenig „Mastodon-Flair“ verloren? Nicht wirklich – auch wenn „Leviathan“ für mich wahrscheinlich für immer ungeschlagen bleiben wird. Dennoch: Von treibenden Riffgewittern bis hin zu zarten und sehnsuchtsvollen, öfter düster als romantisch tönenden Klängen packen Mastodon alles in die gut 90 Minuten Spielzeit, was geht. Und da liegt dann doch noch ein Hase im Pfeffer: Die Spielzeit verteilt sich auf nur zwei Vinylscheiben, und das hört man leider: Es klingt dynamisch etwas gepresst und nicht ganz so sauber und druckvoll wie digital. Schade.
Fazit
Musikalisch ein grandioses Album – leider hinkt die Pressung klanglich etwas hinterher.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Mastodon – Hushed and Grim (Reprise Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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