„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Uriah Heep - Outsider (Soul Food)
Uriah Heep - Outsider
Uriah Heep war schon immer meine große heimliche Liebe – mit Betonung auf heimlich: So sehr ich die Musik aus ihrer goldenen Schaffensperiode Anfang der 70er-Jahre genossen habe, so unmöglich ist es schon immer gewesen, Nicht-Eingeweihten etwas aus dem großen Werk vorzuspielen – es war immer etwas Fremdschämen dabei, sei es wegen der Vokalakrobatik, die vor Zeugen auf einmal von „virtuos“ zu „affektiert“ wurde oder die Falsettchöre, für die auf einmal Fremdschämen angesagt ist. Nun, eines muss man dem neuen Album „Outsider“ zugutehalten: Diese beiden Gesichter Uriah Heeps gibt es nicht mehr – diese Platte ertrage ich auch alleine nicht! Der Opener: Mein Gott, Uriah Heep versuchen auf ihre ganz alten Tage zu klingen wie andere Bands, das klingt instrumental wie Deep Purple in ihrer orientierungslosen Phase in den 90er-Jahren mit dem schlechten Sänger, der auch einmal bei Rainbow … Sie wissen schon. Balladesk geht es danach kurz weiter, bevor sämtliche Klischees unmoderner Rockmusik bedient werden. Ein zufällig vorbeikommender Kollege bemerkte: „Ah, Altmänner-Rock!“ Dem habe ich nichts hinzuzufügen, außer dass die Vinyl-Edition als Picturedisc auch nicht besonders gut klingt, und das liegt nicht nur am physikalischen Medium, sondern an einer Produktion, über die man am besten ebenfalls den Mantel des Schweigens breitet.
Fazit
Unnötige Veröffentlichung – Fans und solche, die es werden wollen, greifen zu den Alben zwischen 1970 und 1973.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Uriah Heep - Outsider (Soul Food)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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