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Topthema: Raumakustik verbessern - Schallabsorber einsetzen
Kategorie: Tablets

Einzeltest: Apple iPad 2 - Seite 2 / 2


Zweite Runde

In der Praxis


Und wie schlägt sich das Neue nun im Alltag? Zunächst einmal unauffällig, und das ist eine gute Nachricht. Denn alles ist da, wo man es erwartet. Die Bedienung funktioniert wie gewohnt, die Erstinstallation verläuft schnell und problemlos. Auf einem jungfräulichen, das heißt frisch installiertem iPad 2 findet man zunächst nur zwei neue Apps, die bereits erwähnten „FaceTime“ und „Photo Booth“. Während „Photo Booth“ tatsächlich unter Spielerei fällt, ist „FaceTime“ in Verbindung mit der Frontkamera ein echter Hammer. Einmal für die bestehende Apple-ID aktiviert, verwandelt sich das iPad 2 in ein enorm bequemes Videotelefon. Überall dort, wo sich das iPad 2 über WLAN mit dem Internet verbunden hat, ist man ab sofort erreichbar und kann eigene Anrufe absetzen. Einzige Voraussetzung ist, dass der Angerufene ebenfalls „FaceTime“ auf einem iPad, iPhone, iPod touch oder Mac nutzt. Von der geballten Rechenpower des neuen Prozessors merkt man zunächst einmal wenig, denn schließlich funktioniert die normale Bedienung auch auf einem iPad der ersten Generation absolut flüssig. Erst wenn man große und grafisch anspruchsvolle Anwendungen startet, werden die Unterschiede deutlich. Denn hier wirft das iPad 2 förmlich den Turbo an. Das nutzen insbesondere Spiele wie „Infi nity Blade“ und „Real Racing 2 HD“, die per Update auf die neuen Grafikfähigkeiten optimiert wurden. Auch „Sim City Deluxe“, das auf der älteren Hardware doch etwas hakelig läuft, glänzt plötzlich mit rasanten Ladezeiten und flüssiger Darstellung. Dabei stehen die Entwickler noch am Anfang, was das Ausnutzen der neuen Hardware angeht. Man darf also getrost davon ausgehen, dass in den nächsten Wochen und Monaten noch eine ganze Reihe von Apps erscheinen werden, welche erst richtig beweisen, was auf dem iPad 2 so alles möglich ist. 

Smartes Zubehör


Von den grafischen Qualitäten des neuen iPads kann man sich in Zukunft auch auf jedem HD-fähigen Flachfernseher überzeugen. Dafür sorgt der ab sofort erhältliche „Digital AV Adapter“, der eine Verbindung über HDMI-Kabel erlaubt. Während dieses nützliche Helferlein auch mit einem iPhone 4, dem aktuellen iPod touch und dem iPad der ersten Generation funktioniert, wird das „Smart Cover“ bei Besitzern älterer iPads garantiert Neid auslösen. Die unscheinbare Display-Abdeckung wird magnetisch an die linke Seite des iPad 2 angeheftet, sitzt immer perfekt, dient zur Pyramide zusammengelegt als Ständer beim Filmeschauen oder beim Tippen auf der virtuellen Tastatur und schaltet das Gerät sogar beim Zuklappen automatisch aus und beim Öffnen wieder ein.

Fazit

Was die „iPad Experience“ tatsächlich ausmacht, ist schwer in Worte zu fassen. Doch wenn die beste Lebensgefährtin der Welt, überzeugte Touchscreen-Verweigerin und Tastentelefon- Benutzerin, einem abends auf dem Sofa das Objekt der Begierde förmlich aus den Händen reißt, um anschließend mit wachsender Verzückung unnötiges Wissen zu googeln, Satellitenbilder der Häuser sämtlicher Bekannter aufzurufen und sich in „LiveSketch HD“ kreativ auszutoben, dann muss da etwas dran sein. Vom Design über die Software-Ausstattung bis hin zur intuitiven Steuerung – das iPad ist konsequent so gestaltet, dass man es gerne bedient

Preis: um 480 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Apple iPad 2

Spitzenklasse

5.0 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Qualität 50%

Ausstattung 20%

Bedienung 30%

Ausstattung & technische Daten 
Preise Wi-Fi: 480 Euro (16GB), 580 Euro (32GB), 680 Euro (64GB) 
Vertrieb Apple, München 
Telefon 0800 2000136 
Internet www.apple.de 
Messwerte
Abmessungen (B x H x T in mm) 185/0/0 
Gewicht (in g) 601 g (3G-Modelle: 613 g) 
Ausstattung
Anschlüsse
+ + flacher als der Vorgänger 
+ + schnellerer Prozessor 
+/- + zusätzliche Frontkamera für FaceTime 
Klasse Spitzenklasse 
Preis/Leistung sehr gut 
Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
hifitest.de
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Datum 06.06.2011, 13:00 Uhr