Wenn eine „Männer-Soundbar“ zur Initialzündung wird: Wir testen das große Besteck von Neuron Acoustics
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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Denon AVR-1708
Denon AVR-1708
Die neueste Gerätegeneration des japanischen AV-Spezialisten wartet nicht nur mit einem neuen, gefälligen Design auf. Bereits für 450 Euro gibt es beim AVR-1708 eine reichhaltige Ausstattungsvielfalt mit einer Vielzahl an Anschlussmöglichkeiten inklusive HDMI-1.3-Schnittstellen und automatischer Einmessung auf sechs Hörplatze. Die „Wendefernbedienung“, bei der die seltener benutzten Funktionen auf der Rücksite hinter einer Klappe verborgen sind, ist recht praktisch in der Handhabung, allerdings ohne Beleuchtung. Die HDMI-Schnittstellen sind als „Switch“ ausgeführt. So ist es erforderlich, ein separates Audiokabel, vorzugsweise digitaler Art, vom Zuspieler in den Receiver zu führen. Die Bildsignale können in HDQualität bis zu einer Auflösung von 1080p (24/50 Hz) zugespielt werden. Eine Videokonvertierung findet bei Bedarf auf analoger Ebene statt.
Setup
Da der AVR-1708 über kein Bildschirmmenü verfügt, sind sämtliche Einstellungen nur über das Gerätedisplay zu verfolgen. Die automatische Einmessung mit Audysseys „MultEQ“ inklusive 9-bandigem Equalizer ist sehr ausführlich und nimmt einige Zeit in Anspruch.

Klang
Der AVR-1708 hat einen druckvollen Klang mit hoher tonaler Reinheit. Gegenüber dem Vorgängermodell ist der Sound noch dynamischer geworden, so dass es noch mehr Spaß macht, Musikstücke wie „Mr. Z“ von Chuck Loeb zu hören. Im Mehrkanalbetrieb ist von dieser neuen Dynamik ebenfalls viel zu spüren. So zum Beispiel in der rasanten Fluchtszene ab Kapitel 8 in „Fluch der Karibik 2“.
Fazit
Der AVR-1708 ist ein sehr gut klingender Receiver mit einer reichhaltigen Ausstattung. Ein kleines Manko ist das fehlende Bildschirmmenü für noch einfachere Bedienbarkeit.
Kategorie: AV-Receiver
Produkt: Denon AVR-1708
Preis: um 450 Euro
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