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Kategorie: Car-Hifi Subwoofer Chassis

Serientest: Kicker TRTP82, Kicker TRTP102, Kicker TRTP122


Belastbarkeit

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Kicker hüllt seine CompRT-Woofer in neue Gewänder. Wir werfen einen Blick auf die neue Downfi re-Serie TRTP.

Kickers CompRT-Serie entwickelte sich rasch zum Renner, weil die Woofer eine erwachsene Bass-Performance mit einer flachen Bauform verbanden. Hinzu kamen die noch bezahlbaren Preise, so dass mit den CompRT-Woofern eine Allrounder-Linie zur Verfügung steht. Und Platzsparwoofer sind ja sehr in Mode, so dass Kicker bereits vor Jahren auf die Idee kam, flache Gehäuse für die Serie anzubieten. Dazu wurden die passenden Passivmembranen entwickelt, die selbstverständlich wieder zum Einsatz kommen. Die Gehäuse erhalten jetzt Zuwachs mit der TRTP-Serie. Diese zeichnen sich durch ihre ultraflachen Downfire-Gehäuse aus. Woofer und Passivmembran sind also im Gehäuseboden versteckt, dazu sorgen Füße an den Gehäuseseiten für etwas Luft zum Kofferraumteppich, damit sich die Membranen frei bewegen können. Dem Subwoofer ist es im Grunde egal, ob er waagerecht oder senkrecht eingebaut wird oder nach oben oder nach unten strahlt. Da sich die langen Bass-Wellen kugelförmig ausbreiten, ist die Abstrahlrichtung irrelevant. Man könnte zwar einen Kompressionseffekt oder gar eine Bandpasswirkung durch das Downfireprinzip argumentieren, doch am Output ändert das nicht viel. Der Hauptvorteil ist vielmehr in den überaus praktischen Gehäusen zu sehen, die einerseits dem Woofer geschützt unterbringen und andererseits quasi keinen Platz wegnehmen, weil man problemlos Ladung auf die Basskisten packen kann.

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Selbst der 12er, der größte Woofer der Serie baut nur etwas mehr als 15 Zentimeter hoch, da bleibt noch reichlich Laderaum übrig. Die Gehäuse sind dabei nicht nur flach, sondern auch sehr gut verarbeitet. Trotz der recht kleinen Flächen verzichtet Kicker nicht auf Kantenleisten und Dreiecksversteifungen, so dass sich richtig stabile Boxen ergeben. Die CompRT-Woofer können sich ebenfalls sehen lassen. Kicker verbindet bei ihnen Ferritantrieb mit flacher Bauform. Dabei ist hilfreich, dass die traditionelle Kicker-Membran ohnehin flach ist, sie wird durch die dreidimensionalen Speichen stabilisiert. Bei der CompRT-Serie gibt es nun einen Trick, nämlich einen Blechkorb, der aussieht als ob er in eine hydraulische Presse geraten wäre. Innen ist die Aufnahme der Zentrierung entsprechend auf die Membran zu gewandert, ein Kunststoffspacer übernimmt die mechanische Verbindung der beiden. Dadurch kann der Antrieb ein Stückchen nach innen wandern, wodurch die Bautiefe gespart wird. Ziel ist es wie immer, die Hubfähigkeit der Membran nicht zu begrenzen, denn das würde die Performance beschneiden.

Preis: um 280 Euro

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Kicker TRTP122

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Datum 22.09.2020, 10:02 Uhr