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Kategorie: In-Car Endstufe Multikanal, In-Car-Soundprozessor

Einzeltest: Musway DSP68 Pro


Günstiges Soundtuning

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Nach zwei Mini-DSP-Endstufen gibt es jetzt Neues von Musway: den ersten Stand-alone-DSP mit acht Kanälen.

Vor einem Jahr ging es los mit der neuen Marke Musway. Nicht zufällig waren die ersten Produkte kleine DSP-Verstärkerchen, genau, wie es der Markt erforderte. Der Europavertrieb Audiodesign hat mittlerweile die Produktpalette vervollständigt, sodass es jetzt jede Menge Lautsprecherserien und Subwoofer gibt. Besonderes Augenmerk liegt bei Musway immer auf leichter Installation und Integration ins Fahrzeug. Dazu passt auch die umfangreiche Auswahl an Kabelsets für schnellen Anschluss in vielen Fahrzeugen. Unser neuester Kandidat ist der erste DSP von Musway. Der DSP68 Pro kommt im edlen Alukleid daher, nämlich im Gehäuse, wie man es von der DSP-Endstufe D8 kennt. Das fein gebürstete Gehäuse ist aufwendig gefertigt, denn es besteht nicht aus einem Strangguss- Abschnitt, sondern wird komplett gegossen. Zwei Seiten des nur 37 Millimeter flachen Gehäuses sind wohlgefüllt mit Anschlüssen. Die erste Seite trägt die sechskanalig ausgeführten Haupteingänge, die es auch mit größeren Werkssystemen aufnehmen können. Mit einer DIP-Schalterleiste lassen sich die einzelnen Eingänge von Niederpegel auf Hochpegel umschalten, im letzteren Fall lässt sich eine Einschaltautomatik aktivieren. Daneben finden sich die Schnittstellen für PC und Zubehör, nämlich eine Buchse für die Displayfernbedienung und eine USB-Buchse für Bluetoothdongles. Deren gibt es zwei, nämlich das BTS für Audiostreaming und das BTA, das zusätzlich eine Programmierung des DSPs per App (Android und iOS) bietet. Daneben sei der optische Digitaleingang erwähnt, der gerade in dieser Preisklasse keine Selbstverständlichkeit ist. Auf der gegenüberliegenden Seite sind die acht Cinchausgänge sowie der Aux-Eingang untergebracht. Drei Gainpotis verwalten die Eingänge 1–4, die Eingänge 5 und 6 sowie den Aux-Eingang. Nach dem Aufschrauben kommen neben dem kleinen Netzteil und der üblichen Armada von Op-Amps zwei alte Bekannte zum Vorschein. Der DSP-Chip kommt von Texas Instruments und entstammt der C67er-Serie, womit wir es mit einem 32-Bit-Fließkommarechner zu tun haben, der mit 350 MHz recht schnell ist und sich keinesfalls vor dem Mitbewerb verstecken muss. Ihm zur Seite steht ein Wandlerchip, nämlich der TI PCM3168A, der sowohl die AD- als auch die DA-Wandlung übernimmt. Mit seinen 6 Eingangs- und 8 Ausgangskanälen ist er prädestiniert für bezahlbare 6-8-DSPs und er findet sich in zahlreichen Prozessoren am Markt. Nicht zufällig kommt diese Kombi (und auch der Controller) uns bekannt vor – sie findet sich genauso in der Musway M6. Wir haben es also im Prinzip mit einer M6 ohne Verstärkung im Gehäuse der D8 zu tun.


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Preis: um 400 Euro

Musway DSP68 Pro


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