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Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenEinzeltest: KEF KHT3005
Überraschungs-Eier
Die kleinen Designersets des britischen Herstellers KEF räumen seit Jahren in den einschlägigen Testmagazinen ab. Mit der markanten ovalen Optik und der innovativen Uni-Q-Chassis-Technologie ist nun auch das neue 3005-Set ausgestattet.
Die Home-Theatre-3000-Serie markiert die Obergrenze der kleinen KEF-Komplettsysteme. Zu einem freundlichen Preis von empfohlenen 1.500 Euro erhält der Kunde ein Set mit vier gleichen Satelliten, einem etwas größeren, liegenden Center und einem Subwoofer, der konsequent „familienähnlich“ gestaltet wurde.
In Schale
Packt man die sehr kompakten Satellitenböxchen aus ihrem Karton und den Stoffbeuteln, in denen die kleinen Preziosen gelagert sind, ist man erst einmal erfreut über die Optik und vor allem Haptik der HTS3001. Von wegen Kunststoff (wie man gerne einmal unterstellt) – die ovalen Gehäuse bestehen aus Aluminium und sind entsprechend massiv. Die Satelliten sind mit schwenkbaren und sehr soliden Standfüßen versehen, die mit wenigen Handgriffen zu Wandhalterungen umfunktioniert werden können.





Innenleben
Zentraler Bestandteil der aktuellen KEF-Boxen, so auch beim KHT3005, ist die Uni-Q-Technologie. Diese von KEF selbst entwickelten und seit langer Zeit bewährten Koaxialchassis sind hier mit der bekannten Aluminiumkalotte inmitten einer Kunststoffmembran, die durch eingeprägte Vertiefungen noch zusätzlich stabilisiert wurden. Die Koaxialchassis arbeiten mit einer Trennfrequenz von 2,2 Kilohertz, in den Satellitenboxen über den gesamten Frequenzbereich mit Bassreflexunterstützung, im Center ab 500 Hertz in einem etwas größeren geschlossenen Gehäuse, wo zwei zusätzliche Minibässe die tiefen Töne übernehmen und so für mehr Durchschlagskraft sorgen, wobei das natürlich auch keinen echten Tiefbass bedeutet. Diesen Bereich übernimmt selbstverständlich der Subwoofer, der mit einem 25-Zentimeter-Treiber und einem gleich großen Passivradiator mehr als angemessen bestückt ist. Eine passive Membran anstelle eines Bassreflexkanals hat den Vorteil, dass keinerlei Strömungsgeräusche bei hohen Pegeln entstehen können. Zudem spart sich der Entwickler das zusätzliche Volumen des Reflexkanals, woraus eine kompaktere Bauweise resultiert. Die Einstellungsmöglichkeiten sind sparsam, aber praxisgerecht – mit dem +6-Dezibel Bassboost kommt der Sub immerhin auf eine untere Grenzfrequenz im 30-Hertz-Bereich!
Auftritt
Die Hörprobe mussten zuerst die kleinen Satellitenböxchen alleine bestreiten. Im Stereosetup zeigten sie eine sehr lebendige und dynamikreiche Performance, die alleine im Bassbereich ihre natürlichen Grenzen zeigte – gut eineinhalb Liter lassen nun mal die Bäume nicht in den Himmel wachsen. Beeindruckend bei den Uni-Q-Chassis ist immer wieder die souveräne räumliche Abbildung, zu der in dieser Leichtigkeit nur Punktschallquellen fähig sind. Mit Unterstützung des Subwoofers können schon zwei der kleinen Satelliten richtig groß aufspielen. Die Trennfrequenz des Subwoofers ist niedrig genug, ihn aus der räumlichen Darstellung von Breite und Tiefe einer Bühne komplett herauszuhalten; die Wucht, die der kleine Sub erzeugen kann, ist nur schwer zu glauben. Im Zusammenspiel des kompletten Surroundsets setzt sich dieser Eindruck nahtlos fort. Eher noch etwas wuchtiger und dynamisch packender geht das Set zu Werke, bass- und grundtonstark mit angenehm unaufdringlichen Mitten und einem brillanten Hochtonbereich. Im Kinobetrieb überzeugt das KEF-Set durch druckvolle und klare Stimmenwiedergabe, Surround-Effekte werden verblüffend realistisch dargestellt, die tiefe und klare Basswiedergabe überzeugt bis hin zu beeindruckend hohen Pegeln, so dass der Bassboost immer eingeschaltet bleiben kann, es sei denn, die Raumakustik macht das nicht mit. Die Uni-Q-Chassis sorgen dafür, dass an nahezu jeder Position des Hörraums der gleiche hervorragende Musik- und Kinogenuss möglich wird.
Fazit
Die Aluminium-“Eier“ der KHT3005 bergen tatsächlich eine Menge Überraschungen. Geht man alleine nach der äußeren Größe, finden sich wohl ähnliche Kombinationen, die überragende Materialqualiltät und Perfromance des KEF-Sets lässt sich aber kaum toppen.Kategorie: Lautsprecher Surround
Produkt: KEF KHT3005
Preis: um 1500 Euro
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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