Kategorie: Lautsprecherbausätze

Einzeltest: Lautsprechershop Strassacker Asterion


Drei Wege kompakt

Lautsprecherbausätze Lautsprechershop Strassacker Asterion im Test, Bild 1
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Es muss nicht immer das ganz große Besteck sein: Immer wieder findet man auch im Lautsprecher-Selbstbau Konzepte, die in einem kleinen Formfaktor große Qualitäten zeigen – so auch die Asterion vom Lautsprechershop, die das gleich mehrfach tut.

Was macht den klanglichen Reiz eines solchen Konzepts aus? Nun, für mich sind es vor allem zwei Eigenschaften: Zum einen haben große, leichte Membranen einen irren Punch – gerade eine direkt aufgenommene Snare Drum peitscht ansatzlos, trocken und dynamisch. Zum anderen sind es die Höhen, die leicht und luftig nach oben hinaus Glanzpunkte setzen. Ziel der Übung war es also, die Dynamik eines guten Breitbänders zu erreichen und dessen Schwirrkonus durch einen guten Hochtöner zu ersetzen. Darüber hinaus sollte die Kombination auch ohne Horngehäuse ordentlich Bass machen und oben hinaus natürlich nicht so stark bündeln wie ein Breitbänder alleine.

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Technik


Nur zwei Chassis braucht man bei der Asterion für drei Wege – einen kompetenten Bass und einen hochwertigen Koax. In unserem Test in K+T 6/2007 konnten wir dem Tieftöner CA22RNY mit der beschichteten Papiermembran hervorragenden Allroundqualitäten attestieren – vor allem war das eine uneingeschränkte Zweiwege-Tauglichkeit bei gleichzeitig profunder Tieftonwiedergabe. Diese ist voll ausgereizt in Gehäusen von knapp 50 Litern. Die Eintrittskarte zu einer überzeugenden Tieftonwiedergabe löst man beim CA22RNY aber schon mit 30 Litern. Sieht man sich den Frequenzgang des Seas an, dann erkennt man bis in den Präsenzbereich hinein einen stetig ansteigenden Schalldruckpegel, fast wie bei einem Achtzoll-Breitbänder. Ohne Schwirrkonus sind den Hochtonausflügen naturgemäß Grenzen gesetzt, aber dafür haben wir ja einen kompetenten Spielpartner. Anders als sein bekannter älterer Bruder will der neue Koax kein Vollbereichs-Treiber sein, sondern bearbeitet den Bereich ab etwa 150 Hertz. Dem entsprechend ist die beschichtete Papiermembran auch hart aufgehängt und hat eine extrem schmale Sicke, die kaum Hub erlaubt, dafür aber auch wenig Übertragungsfehler zulässt und auch für den Hochtöner kein akustisch wirksames Hindernis darstellt. Tatsächlich verhält sich die Membran absolut mustergültig bis 3 Kilohertz – die große Resonanz liegt dann bei 4 Kilohertz und damit komfortabel außerhalb des Übertragungsbereichs. In Sachen Klirr schlägt sich die Papiermembran wacker, ebenso rosig sieht es bei den Resonanzen aus. Mit fast 90 Dezibel Wirkungsgrad lassen sich mit dem geeigneten Spielpartner im Bass hier sehr anständige und leistungsfähige Boxenkonzepte auf die Beine stellen.

Der Hochtöner steht dem Konustreiber in Nichts nach: Zwar liegt die Resonanzfrequenz durch das fehlende Koppelvolumen recht hoch – ausgeglichen wird das Ganze aber durch den Waveguide, den die Tieftönermembran für die zentrale Kalotte bildet. Dadurch kommt der charakteristische Frequenzgang mit dem zum Superhochtonbereich fallenden Wirkungsgrad zustande. Trennfrequenzen ab zweieinhalb Kilohertz sind damit kein Problem, was uns auch die Klirrmessung verrät. Die K2-Problemstelle um 10 Kilohertz findet ihren Niederschlag auch in einer schmalbandigen und tiefen Senke auf der Abstrahlachse – hier findet definitiv eine Auslöschung statt, die aber unter Winkeln völlig verschwindet. Wie immer bei den Seas-Koax-Hochtönern wäre etwas mehr Pegelreserve oberhalb von 10 Kilohertz wünschenswert – wegen des in diesem Falle recht lauten Mitteltöners sogar besonders.  

Gehäuse


Hier erinnere ich an meine einleitenden Worte. Man hat bei der Konstruktion der Asterion bewusst auf Volumen verzichtet, um die Bauform schön kompakt zu halten. Dabei konnte man sich der recht flexiblen Parameter des 22-Zentimeter- Tieftöners bedienen. Natürlich hat hier der Tieftöner einen Löwenanteil des Gehäusevolumens bekommen, während der Koax mit einem kleineren Volumen auskommt, das durch einen diagonalen Teiler im Gehäuseinneren entsteht. Durch die Trapezform ist dieses Brett gar nicht so leicht zu berechnen, weswegen man sich auch mit einem durch zwei Bretter realisierten Quader behelfen kann. Oder man baut das Gehäuse gleich mit rechten Winkeln, dann sieht es zwar etwas pummeliger aus, aber man gewinnt mit der gleichen Reflexrohrlänge durch ein paar Liter mehr Volumen eine etwas tiefere untere Grenzfrequenz. Ansonsten ist beim Gehäuse nichts Ungewöhnliches zu berücksichtigen.  

Frequenzweiche


Naturgemäß wird die Frequenzweiche bei einer solchen Konstruktion etwas aufwendiger. Zum Ersten haben wir es mit drei Wegen zu tun, zum Zweiten mit einer recht niedrigen Trennfrequenz zwischen Bass und Mitteltöner und zum Dritten mit einem Koaxialchassis, das wie eigentlich fast immer etwas sorgfältigerer Filterung bedarf. Bei der Trennfrequenz von knapp 300 Hertz zwischen Bass- und Mitteltonchassis muss die obere der beiden Impedanzspitzen des CA22RNY im Reflexgehäuse mit einem Saugkreis entzerrt werden. Die eigentliche Trennung erfolgt mit einem Filter dritter Ordnung mit 18 Dezibel Flankensteilheit – eine Menge Kupfer ist hier verbaut! Dem Mitteltöner genügt ein Hochpassfilter zweiter Ordnung, während die Tiefpassfilterung beim Übergang zum Hochtöner ebenfalls 18 Dezibel Flankensteilheit hat. Den gegenüber dem Bass etwas lauteren Pegel des Mitteltöners hat man mit einem Spannungsteiler entzerrt. Ebenfalls entzerrt werden muss der Hochtöner, der ja zwangsläufig in einem Waveguide in Form des Mittelton-Konus sitzt und damit ohne Beschaltung einen „Hornfrequenzgang“ hat. Ein Sperrkreis erledigt diese Entzerrung. Eine Pegelreduktion beim Hochtöner ist nicht erforderlich, die Filterung erfolgt zweiter Ordnung. Daraus ergibt sich ein sehr linearer Frequenzgangverlauf mit Trennfrequenzen von knapp 300 und knapp 3000 Hertz mit sauberen Übernahmen.  

Messwerte


Über alles sind die Messwerte exzellent: Es ergibt sich ein linearer Verlauf mit einem Pegel von gut 86 Dezibel bei 2,83 Volt. Die Basswiedergabe ist nicht ultratief, reicht aber im Freifeld bis knapp über 50 Hertz, im Raum dann bis in die 40er. Das Abstrahlverhalten unter Winkeln ist ebenfalls recht linear, bis auf zwei leichte Aufweitungen bei 2 und 8 Kilohertz, die eine bedingt durch die scharfe Schallwandkante, die andere durch die Einbausituation des Hochtöners. Der Impedanzverlauf ist recht ruhig, bis auf die Spitze auf der Übernahmefrequenz zwischen Mittel- und Hochtöner. Dafür ist aber der optionale Saugkreis gedacht, mit dem die Asterion auch an einem Röhrenverstärker betrieben werden kann. Das Wasserfalldiagramm zeigt eine Kombination aus sehr hoher Chassisqualität und gelungener Bedämpfung des Gehäuses: Es gibt keine störenden Resonanzen. Der schmale Grat bei knapp 20 Kilohertz spielt beim Hören keine Rolle. In Sachen Klirr schlägt sich die Asterion hervorragend: Bei 85 Dezibel gibt es so gut wie keine Verzerrungen, bei 95 Dezibel steigen sie nur moderat an und sind im immer noch unhörbar – wenn man also den Bereich unterhalb von 60 Hertz noch durch einen Subwoofer ergänzt, hat man eine echte Powerkombination.  

Hörtest


Aber auch ohne Bassunterstützung packt die Asterion im Tiefton richtig zu. Der CA22RNY ist sowieso ein Tieftöner, wie ich ihn mag: Mit ein bisschen Luft im Rücken kann er einen hoch dynamischen und gleichzeitig leichtfüßigen Bass erzeugen, der immer ein bisschen an die Klassiker der 70er Jahre erinnert, als man tiefe Töne nicht aus steifen und schweren Membranen, sondern aus großen Gehäusen geholt hat. Die fehlende Oktave ganz unten kann man der Box gut verzeihen, denn sie klingt auch so ungemein satt und tief. Im Mittel- und Hochtonbereich macht der Koax einen sehr guten Job – tonal ist alles im grünen Bereich, ein Einstellen der persönlichen Klangpräferenz ist durch Einwinkeln problemlos möglich. Und dann ist da natürlich noch die Räumlichkeit – ein Heimspiel für den Seas-Koax, der sowohl in den Dimensionen der Bühnenabbildung wie auch in der Präzision bei der Positionierung von Stimmen und Instrumenten Maßstäbe setzt. Und so kann man von Rock bis Klassik mit der Asterion einfach alles gleichermaßen genießen – ein perfekter Allrounder.  

Aufbauanleitung


Die Box wird entweder mit geraden Schnitten oder mit den Winkeln des Original-Plans aufgebaut. Man beginnt am besten mit der Front, auf die nacheinander die übrigen Platten aufgesetzt werden. Der Teiler muss vor der zweiten Seitenwand und der Rückwand eingeleimt werden. Eine Matte Sonofil und eine Matte Bondum bedampfen das Mitteltongehäuse, wahrend das restliche Bondum die Wände des Tieftonabteils bedeckt. Das Reflexrohr bleibt ungekürzt.  

Holzliste


Wegen der Winkelschnitte müssen wir hier auf den Bauplan verweisen, der zum Bausatz gehört.   

Zubehör:


 Matten Sonofil
 Noppenschaumstoff
 1 Terminal
 1 Bassreflexrohr HP70, ungekürzt
 Schrauben
 Dichtstreifen
 Lautsprecherkabel


Lieferant: Lautsprechershop  

Weichenbestückung


L1: 8,2 mH Luftspule, 1,25mm
L2: 2,2 mH Luftspule, 1,25mm
L3: 22 mH Kernspule, 0,7mm
L4: 6,8 mH Luftspule, 0,7 mm
L5: 0,82 mH Luftspule, 1,0 mm
L6: 0,56 mH Luftspule, 1,0 mm
L7: 0,56 mH Luftspule, 0,7 mm
L8: 0,05 mH Luftspule, 0,7 mm
C1: 100 uF Elko
C2: 100 + 22 μF Elko
C3: 33 + 33 μF MKT
C4: 12 μF MKP
C5: 2,7 μF MKP
C6: 3,3 μF MKP
R1: 8,2 Ohm MOX20
R2: 3,9 Ohm MOX20
R3: 4,7 Ohm MOX20
R4: 6,8 Ohm MOX10
Limp: 0,39mH Luftspule, 0,7 mm
Cimp: 4,7 μF MKT
Rimp: 10 Ohm, MOX20

Lieferant: Lautsprechershop, Karlsruhe

Fazit

Die Asterion ist eine Box für alle Lebenslagen und Musikrichtungen – kompakt, dynamisch und mit einer beeindruckenden räumlichen Abbildung

Stückpreis: um 706 Euro

Lautsprecherbausätze

Lautsprechershop Strassacker Asterion


04/2022 - Thomas Schmidt

Ausstattung & technische Daten 
Technische Daten
Chassishersteller : Seas 
Vertrieb: Lautsprechershop, Karlsruhe 
Internet www.lautsprechershop.de 
Konstruktion: Daniel Gattig, Dennis Frank 
Funktionsprinzip: Bassreflex 
Bestückung: 1x Seas CA22RNY 1x Seas MR18REX/XF 
Nennimpedanz (in Ohm): 6 Ohm 
Kennschalldruckpegel 2,83 V/1m: 86dB / 2,83V / 1m 
B x H x T (in cm) 26.3/49/37.9 
Kosten pro Stück: 592 Euro / 706 Euro (mit High-End-Weiche) / 8 Euro (Impedanzkorrektur) 
Technische Daten Seas CA22RNY 
Hersteller: Seas 
Bezugsquelle Lautsprechershop, Karlsruhe 
Unverb. Stückpreis 173 Euro 
Chassisparameter K+T-Messung
Z (in Ohm):
Z 1kHz (in Ohm): 8,9 
Z 10kHz (in Ohm): 25,8 
Fs (in Hz) 36.65 
Re (in Ohm) 6,02 
Rms (in Kg/s) 2.51 
Qms 2.05 
Qes 0,41 
Qts 0,34 
Cms (in mm/N) 0.84 
Mms (in gr) 22.41 
BxL (in Tm) 8,68 
VAS (in Liter) 59.12 
LE (in mH) 0,52 
SD (in cm²) 224 
Ausstattung
Korb: Aludruckguss 
Membran: Papier, beschichtet 
Dustcap: Gewebe 
Sicke: Gummi 
Schwingspulenträger: k.A. 
Schwingspule (in mm): k.A. 
Xmax absolut: k.A. 
Magnetsystem: Ferrit 
Polkernbohrung: 11 mm 
Sonstiges: Nein 
Technische Daten TT Seas MR18REX/XF 
Hersteller: Seas 
Bezugsquelle Lautsprechershop, Karlsruhe 
Unverb. Stückpreis 211 Euro 
Chassisparameter K+T-Messung Tieftöner
Z (in Ohm):
Z 1kHz (in Ohm): 7,8 
Z 10kHz (in Ohm): 17,9 
Fs (in Hz) 123 
Re (in Ohm) 6,25 
Rms (in Kg/s) 2,73 
Qms 3.22 
Qes 0.92 
Qts 0.71 
Cms (in mm/N) 0,15 
Mms (in gr) 11,3 
BxL (in Tm) 7,72 
VAS (in Liter) 4,2 
LE (in mH) 0,23 
SD (in cm²) 143 
Ausstattung
Korb: Aluminiumguss 
Membran: Papier 
Dustcap: Nein 
Sicke: Gummi 
Schwingspulenträger: n.a. 
Schwingspule (in mm): 39 
Xmax: Ja /-3 mm 
Magnetsystem: Ferrit 
Polkernbohrung: Nein 
Sonstiges: Nein 
Außendurchmesser (in mm) 176 mm 
Einbaudurchmesser (in mm) 146 mm 
Einbautiefe (in mm) 90 mm 
Korbranddicke (in mm) 5 mm 
Technische Daten HT Seas MR18REX/XF 
Hersteller: Seas 
Bezugsquelle Lautsprechershop, Karlsruhe 
Unverb. Paarpreis k.A. 
Chassisparameter K+T-Messung
Z (in Ohm):
Fs (in Hz) 1470 
Re (in Ohm) 4.86 
Rms (in Kg/s) Nein 
Qms 1,56 
Qes 2,16 
Qts 0,9 
Cms (in mm/N) Nein 
Mms (in gr) Nein 
BxL (in Tm) Nein 
VAS (in Liter) Nein 
LE (in mH) 0,05 
SD (in cm²)
Ausstattung
Korb: Nein 
Membran: Gewebe 
Dustcap: Nein 
Sicke: Gewebe 
Schwingspulenträger: n.a. 
Schwingspule (in mm): 26 mm 
Xmax absolut: Ja /-0,2 mm 
Magnetsystem: Neodym 
Polkernbohrung: Nein 
Sonstiges: Nein 
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