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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Norah Jones - Day Breaks (Blue Note)


Norah Jones - Day Breaks

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Sie war das Wunderkind der Grammy-Verleihung 2002: Ihr Debüt „Come Away With Me“ wurde mit Auszeichnungen überhäuft und dreht sich seitdem mehr oder weniger ununterbrochen auf den Plattentellern aller bekennende Audiophilen auf dieser Welt. Kein Wunder: Derart mundgerecht ist bestens klingende und perfekt verträgliche Virtuosität noch nie serviert worden. Musikalisch kultivierte die Tochter von Ravi Shankar den Mix aus Jazzund Popelementen konsequent wie kein Zweiter – eigentlich konnte das gar nicht schiefgehen. Auch der Nachfolger „Feels Like Home“ schlug in die gleiche Kerbe, geriet sogar noch kuscheliger. Es folgten etwas experimentellere Jahre – musikalisch spannend, aber naturgemäß mit reduzierter Popularität. Jetzt ist Norah Jones 37 und legt Album Nummer sechs vor. Sie kehrt ganz eindeutig zu ihren Wurzeln zurück und setzt wieder auf das Klavier als tragendes Element neben ihrer Stimme, hat aber deutlich mehr Ecken und Kanten in ihrer Musik als früher. Die Riege der Gastmusiker ist illuster: Saxofonlegende Wayne Shorter, Brian Blade am Schlagzeug, Bass von Joe Patitucci – es hilft, wenn man mit Blue Note arbeitet. Der Opener „Burn“ klingt reduziert, melancholisch und sehr eingängig – vielleicht der einzige Titel mit so etwas wie Hit-Potenzial auf dem Album.

„Tragedy“ ist schon etwas hakeliger und komplizierter, „It‘s a Winderful Time for Love“ ist mir entschieden zu belangloser Smooth-Jazz. Sehr gelungen sind die drei Fremdkompositionen, besonders „Don‘t Be Denied“ von Neil Young. Das Album klingt exzellent, sehr aufgeräumt, satt und mit Strahlkraft. Ein Beiblatt mit Texten liegt bei, ebeosno ein Download-Gutschein. Passt so.

Fazit

Rückkehr zu den Wurzeln, aber mit begrüßenswerter Reife
Norah Jones - Day Breaks (Blue Note)


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Dipl.-Ing.
Michael Voigt
Chefredakteur
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Datum 16.05.2017, 11:58 Uhr