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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Art Blakely – Orgy in Rhythm (Doxy)
Art Blakely – Orgy in Rhythm
Das haut rein! Schon der Titel der Doppel-LP verrät, was passiert, wenn man die erste der zwei sehr gut verarbeiteten Scheiben auf den Plattenteller legt. Rhythmus, nichts als Rhythmus. Von den insgesamt zwölf Musikern bedienen nicht weniger als neun die Schlaginstrumente. Diese werden angeführt von Art Blakey, aber auch eine Koryphäe wie Joe Jones ist sich nicht zu schade, mit in den Trommelwirbel einzusteigen. Die fünf Percussionisten werden angeführt von Louis „Sabu“ Martinez, in untergeordneter Position bedient Herbie Mann diverse Flöten, Ray Bryant das Piano und Wendell Marshall den Bass. Die sehr räumlich klingende Aufnahme aus dem Jahr 1957 ist ein echtes Faszinosum, so etwas würde es heute maximal noch als Spezial- Album für Dynamiktests der HiFi-Anlage geben. Damals ging es den Protagonisten aber um die Musik, und mit entsprechender Begeisterung gehen sie zu Werke. Während bei „Come Out and Meet Me Tonight“ ein karibischer Rhythmus angeschlagen wird, so ist es bei den anderen Stücken ein eher afrikanischer. Eine wirklich einmalige Session, denn alle Stücke wurden den Musikern von Art Blakey nur erklärt, dann wurde sofort aufgenommen! Ohne vorher zu proben dirigierten Art und Sabu von ihren Plätzen aus den Rest der Formation – das Ergebnis kann nur als sensationell bezeichnet werden. Mein Lieblingsstück ist „Split Skins“; dort tritt die geniale Spieltechnik der Schlagzeuger am deutlichsten in den Vordergrund. Würde dieses Stück live vorgetragen, die Zuhörer würden vor Begeisterung die Stühle aus der Verankerung reißen!
Fazit
Natürlich sehr speziell, aber dennoch ein Werk von geradezu zeitloser Schönheit.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Art Blakely – Orgy in Rhythm (Doxy)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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