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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Ryo Okumoto – The Myth of the Mostrophus (InsideOut Music)
Ryo Okumoto – The Myth of the Mostrophus
Aus Ryo Okumotos erstem Solo-Album seit nunmehr 20 Jahren lassen sich zwei Lehren ziehen. Erstens: 20 Jahre waren einfach zu viel. Und zweitens füllt diese Platte mehr als locker die Leere, die aus der Studio-Abstinenz von Okumotos Hauptband Spock‘s Beard entstanden ist. Der Opener könnte auch von den bärtigen Vulkaniern sein – nicht ganz sinnbefreit heißt der Track dann auch „Mirror, Mirror“ – wie die Star-Trek-Episode, in der Mister Spock aus der „Mirror World“ einen Bart trug. Das folgende „Turning Point“ erinnert mich dann zumindest phasenweise an Ayreon, ohne ganz so süßlich zu werden, „The Watchmaker“ rockt uns schnurgerade und schnörkellos mit einem fantastischen Bass-Riff im Refrain zurück in die 1970er, und ein weiterer Rocker („Maximum Velocity“) und eine wunderschöne Ballade („Chrysalis“) führen zum 22-minütigen Abschluss und Titelsong, der wiederum den Kreis zu Spock‘s Beard schließt. „The Myth of the Mostrophus“ ist eine abwechslungsreiche und qualitativ immer hochwertige, niemals langweilige musikalische Reise, die sich zu unternehmen auszahlt. Das liegt auch am Cast des Albums, der beweist dass Ryo Okumoto sich den inoffziellen Titel „Geschäfstführer des Prog“ mehr als verdient hat. Hier ein kurzer Auszug aus der Liste der „Angestellten“: Nicht ganz überraschend ist Neal Morse von Spock’s Beard an der Gitarre dabei, Steve Hackett (Ex-Genesis) lässt ebenfalls die sechs Saiten schwingen, Michael Whiteman (I Am The Manic Whale) singt und hilft beim Komponieren, und so geht’s weiter und weiter – zu viele, um sie hier alle aufzulisten, doch scheint hier so gut wie jeder, der im Prog-Rock/Metal Rang und Namen hat, mitzumischen.
Fazit
Ein definitives, wenn nicht DAS Prog-Highlight des Jahres 2022Kategorie: Schallplatte
Produkt: Ryo Okumoto – The Myth of the Mostrophus (InsideOut Music)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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