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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Queens of the Stone Age – Like Clockwork (Matador)
Queens of the Stone Age – Like Clockwork
Also wie ein Uhrwerk läuft hier erst mal gar nichts. Das neue Album der Queens beginnt mit einer ordentlichen Rauschfahne, die da bestimmt nicht hingehört. Und dann klingt‘s so seltsam ... das wird doch nicht eine 45er sein? Aber ja doch. Hätte ja mal jemand irgendwo draufschreiben können. Was ich schon fast wieder gut finde: Mal kein 180-Gramm-Vinyl. Zwei ganz normale Platten. Fest steht: Der Mann sitzt mittendrin im Rock-Business. Josh Homme hat bei und mit so ziemlich allen Größen des Grunge und dem, was die Rockmusik danach so hervorgebracht hat, gespielt. Und so wundert die Setlist fürs Album nicht unbedingt: Es finden sich so illustre Gäste wie Dave Grohl, Mark Lanegan, Nick Olivieri (die gab‘s schon auf dem QOTSA-Erstling) und sogar Sir Elton John gaben ihr Stelldichein. „Like Clockwork“ ist das erste Album der Band nach „Era Vulgaris“ von 2007. Dass es solange gedauert hat, verwundert nicht wirklich, zeigte das Werk damals doch schon deutliche Zersetzungsspuren bei der Band. Mit dem mit riesigem Hype gestarteten „Like Clockwork“ ist die Welt wieder in Ordnung. Und das liegt sicherlich auch an einer gründlichen Portion „Back to the Roots“ (siehe Lineup) – so knackig gab‘s QOTSA seit Urzeiten nicht mehr. Interessanterweise ist kaum auszumachen, wer von den illustren Gästen denn da gerade mitwirkt, und Josh Homme macht auch durchaus ein Geheimnis darum, wer wo gerade mit am Werk war. Dave Grohl allerdings, den hört man ab und zu heraus. Zehn Titel, alle mit Qualität. Die lauten Dinger gehen besser als die leisen, aber insgesamt ist die Scheibe ein Kracher. Klanglich geht‘s ordentlich aufgeräumt und stramm, allerdings nicht ohne Wäsche: Beide Platten kamen mächtig verdreckt aus den Innencovern. Zusatzausstattung? Eher nicht.
Fazit
Gelungene Wiedergeburt einer schon verloren geglaubten RockbandKategorie: Schallplatte
Produkt: Queens of the Stone Age – Like Clockwork (Matador)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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