Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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Der moderne Mensch hört Musik am liebsten mobil. Der neue Beyerdynamic Aventho 200 spricht mit seiner exzellenten Ausstattung und seinem überzeugenden Klang genau diese Menschen an.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenGenre: Indie Rock
Interpol – The Other Side Of Make Believe
„The Other Side Of Make Believe“ ist das siebte Studioalbum der US-Rockband Interpol. Es ist eines dieser vielen Alben, das unter Pandiemiebedingungen entstanden ist, will sagen: Die Musiker waren während großer Teile der Produktion an verschiedenen Orten auf der Welt und kommunizierten praktisch nur elektronisch.
Zum Ende hin gab‘s zum Glück auch wieder persönliche Kontakte, was dem Ergebnis sicherlich zugute gekommen ist. Interpol gelten ein bisschen als die Retter des Post- Punk, auf ihrem jüngsten Werk ist das jedoch nur in geringem Maße zu spüren. Klar, es gibt diesen latent lärmigen Gitarrenteppich, der immer ein bisschen gegen den Strich gebürstet wirkt, im Großen und Ganzen jedoch bestimmt eine harmonische Gangart das Geschehen. Melodisch gibt‘s zweifellos Achtzigeranleihen, aber dezent: Die neuen Songs wirken jederzeit frisch und zeitgemäß, die zugrundeliegende Stimmung ist immer eine leicht melancholische. Über die erste Seite gewinnt das Geschehen langsam an Biss, bei „Mr. Credit“ ist langsam der Punkt erreicht, wo man von „richtiger“ Rockmusik sprechen kann. „Something Changed“ beschließt Seite eins und besticht mit gelungener Pianomelodieführung. Ein kerniges Schlagzeug, mal mehr, mal weniger hintergründig-vertrackte Gitarren, stets dominiert von harmonischen Gesangslinien – so zieht sich das durch alle elf Titel.
Und doch variiert die Band das Strickmuster in jedem Titel, was das Ergebnis zu einem stimmigen und unterhaltsamen Ganzen macht. In Sachen Sound geht die Platte in Ordnung. Die Stimme steht schön frei, die Gitarren sind schön separiert, das Schlagzeug hat mal mehr, mal weniger Drive. Die Pressqualität ist ebenfalls okay, von einem leichten Höhenschlag abgesehen. Es gibt ein Karton-Innencover mit Texten, sonst findet sich keinerlei Zubehör.
Fazit
Stimmiges, atmosphärisch dichtes Album der New Yorker.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Interpol – The Other Side Of Make Believe (Matador Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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