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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Dire Straits – Making Movies (MFSL)
Dire Straits – Making Movies
„Making Movies“ ist die dritte Albenveröffentlichung der Dire Straits und stammt ursprünglich aus dem Jahre 1980. Wer zwischen diesem Album und dem Debüt „Communiqué“ vermisst, tut das zu Recht. Das haben die Mobile Fidelity Sound Labs in der Zwischenzeit zwar auch unter ihre Fittiche genommen, bis zur Drucklegung dieses Heftes war‘s allerdings noch nicht verfügbar. „Making Movies“ enthält mit „Tunnel of Love“ und „Romeo and Juliet“ zwei weitere Welterfolge der Band. Mark Knopflers Bruder David war mittlerweile ausgestiegen, er war mit der Dominanz seines Bruders in der Band nicht einverstanden. Entscheidenden Einfluss auf den Sound des Projektes hatte das eigentlich nicht. Auf „Making Movies“ wird Knopflers Neigung zu sehr langen und ungewöhnlich aufgebauten Titeln ein weiteres Mal deutlich, der Refrain hatte bei ihm nie die Bedeutung wie in klassischen Songstrukturen. So gibt‘s auf „Making Movies“ denn auch nur sieben Titel. Das Duo Wunderlich/Britton hat bei der Neubearbeitung auch hier einen sehr guten Job gemacht, an das Debütalbum reicht diese Arbeit klanglich aber nicht heran, es tönt merklich weniger dynamisch. Zaubern kann man halt auch bei MFSL nicht – wenn das Originalmaterial nicht mehr hergibt, dann ist das eben so. Freuen dürfen wir uns trotzdem über das tonal angenehme und gut sortierte Klangbild. Auch hier gibt‘s zwei makellose Scheiben, die mit 45 Umdrehungen abgespielt werden wollen.
Fazit
Auch Album Nummer drei der Dire Straits hat seinen Reiz.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Dire Straits – Making Movies (MFSL)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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