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Kategorie: Schallplatte

Musikrezension: Miles Davis - Nefertiti (Mobile Fidelity Sound Lab)


Miles Davis - Nefertiti

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Das 1968 veröffentlichte Album beginnt mit einer Überraschung, von denen es in Miles Davis unvergleichlicher Karriere bekanntlich einige gibt. Auf dem Titelstück werden die Rollen zwischen der Rhythmusgruppe und den Bläsern umgekehrt: während Miles Davis und Wayne Shorter die Melodie ständig wiederholen, wobei sie nur die Tonhöhe variieren, improvisieren Ron Carter am Bass, Tony Williams am Schlagzeug und Herbie Hancock am Piano. Die Innovationskraft der Shorter-Komposition wird auf der nachfolgenden, ebenfalls von Shorter komponierten Nummer „Fall“ wieder zurückgeworfen, man könnte glatt meinen, die Aufnahme stammt von einem Jahre zuvor aufgenommenen Album. Da sich die insgesamt sechs Titel auf vier LP-Seiten ausbreiten dürfen, die natürlich nach 45 Umdrehungen pro Minute verlangen, hat der neunminütige „Hand Jive“ die B-Seite für sich. Die rasante Nummer dankt es aufgrund der ausgezeichneten Überarbeitung mit herrlichen Höhen, starker Dynamik und lebhaftem Sound. Das nachfolgende „Madness“ hat ebenfalls eine Seite für sich und setzt das Tempo seines Vorgängers unvermindert fort. Herbie Hancock, der dieses Stück auch komponiert hat, ergeht sich am Ende in einem nur von Bass und Schlagzeug begleiteten Solo.

Die letzte Seite enthält mit „Riot“ und „Pinocchio“ die beiden kürzesten Nummern, bei denen die Musiker etwas gehetzt wirken, die Solo-Einlagen aber mit großer Ausdruckskraft daherkommen. Erwähnenswert ist auch die Tatsache, dass es das letzte Album von Miles Davis ist, das ohne den Einsatz von elektronischen Instrumenten auskommt. Die von MFSL gebotene Qualität hinsichtlich Cover, Vinyl, Klangtechnik und Ausstattung ist auf dem labeltypischen Niveau, und damit mindestens eine Klasse besser als bei der breite Masse.

Fazit

So gut hat „Nefertiti“ noch nie auf Vinyl geklungen!
Miles Davis - Nefertiti (Mobile Fidelity Sound Lab)


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Autor Ralf Henke
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Datum 07.12.2015, 11:55 Uhr
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