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Bigband der Deutschen Oper Berlin & Bill Ramsey - Premiere

Jazz von einer Bigband intoniert ist ja schon per se eine feine Sache, wenn er dann auch noch in einer solchen Qualität wie auf dem Konzert der Bigband der Deutschen Oper Berlin aus dem Jahr 2008 dargeboten wird, dann ist das Genuss pur. Von den ursprünglich elf auf CD veröffentlichten Titeln wurden kürzlich neun ausgewählt, um sie auf eine sehr gut verarbeitete Vinyl-Scheibe zu pressen, deren Klang ebenfalls die reine Freude ist. Für die regelmäßig vor großem Publikum gespielten Konzerte lädt sich der 19 Personen starke Klangkörper gerne Vokalsolisten ein, im genannten Jahr fiel die Wahl auf Bill Ramsey, was eine hervorragende Idee war. Seine voluminöse Stimme stemmt sich problemlos gegen die Klangwand, die hinter ihm erzeugt wird, seine launischen Ansagen, z. B. vor „Indiana“ lockern die Atmosphäre auf und sind eine echte Bereicherung. Auf den ersten beiden Titeln kommt die Bigband zunächst ohne ihn aus und gibt dadurch den Blick frei auf eine lebhafte und straff arrangierte Performance der Band. Dass hier nicht alles bierernst genommen wird, erkennt man zum Beispiel auch daran, dass der Bassist beim Intro der Ellington-Komposition „Satin Doll“ für einige Takte „Smoke on the Water“ von Deep Purple anstimmt. Songs wie „Georgia on my Mind“ oder „All Blues“ sind wie gemacht, um Ramsey das ganz große Rad drehen zu lassen; in diesen Momenten meint man, dass er seine wahre Bestimmung gefunden hat. Das unter der Leitung von Rolf von Nordenskjöld spielende Jazz-Orchester transportiert die unterschiedlichen Stimmungen mit Leichtigkeit ins Publikum und auch der heimische Hörer lässt sich problemlos begeistern, genau wie der Maestro, der sich bei „I Got Rhythm“ zu einer wilden Scat-Einlage mit Ramsey hinreißen lässt.
Fazit
Man wünscht sich unweigerlich, beim Konzert dabei gewesen zu sein.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Bigband der Deutschen Oper Berlin & Bill Ramsey - Premiere (Mons Records)
144-612
ArtPhönix Vinyl |

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