Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
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Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Al Cohn - The Jazz Workshop: Four Brass, One Tenor (RCA / Speakers Corner)
Al Cohn - The Jazz Workshop: Four Brass, One Tenor
Speakers Corner beweist mit Al Cohns Frühwerk aus dem Jahr 1955, dass sie über ein sehr feines Händchen verfügen, wenn es darum geht, fast vergessene Schätze wiederzuentdecken. Das überarbeitete Mono-Mastering lässt den standardverliebten Jazzfreund diesen Klassiker neu erleben, denn es klingt ausnehmend frisch und differenziert. Al Cohn macht mit seinem Album „Four Brass, One Tenor“ den Auftakt zu einer von RCA initiierten Reihe „The Jazz Workshop“, die insgesamt sieben Alben umfasst, von denen nur sechs veröffentlicht wurden (John Carisis Werk landete im Archiv, einige Stücke kamen dann später auf CD heraus). Sie zeichnet sich durch ungewöhnliche, fast experimentelle Instrumentierung aus, die im Falle von Al Cohn schon vom Albumtitel beschrieben wird. Sein Tenorsaxofon steht vier Trompeten gegenüber, was es zuvor noch auf keiner Aufnahme gegeben hat. Im Rücken dieses Bläser-Quintetts werkelt eine Rhythmustruppe, die mit Piano, Gitarre, Bass und Schlagzeug besetzt ist. Zusätzlich greift der Trompeter Nick Travis zeitweise zur Ventilposaune und sorgt damit noch für zusätzliches Volumen. Das Album sprüht vor Lebendigkeit und swingt so richtig drauflos. Um einen Eindruck von dem Drive zu bekommen, der hier überwiegend geboten wird, genügt das Anspielen von „Linger Awhile“ oder auch „Cohn Not Cohen“ von der B-Seite. Selten wurde traditioneller Jazz mitreißender gespielt! Wessen Körper dabei regungslos verharrt, der sollte die Musikrichtung wechseln. Ein interessanter Nebenaspekt ist die Tatsache, dass der Trompeter Thad Jones aus vertraglichen Gründen statt unter seinem Namen unter dem Pseudonym Bart Valve auftreten musste. Sogar auf dem Bandfoto ist nur seine Trompete zu sehen, nicht er selbst.
Fazit
Jazz mit „Guter-Laune-Garantie“ – klangtechnisch auf der Höhe der Zeit.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Al Cohn - The Jazz Workshop: Four Brass, One Tenor (RCA / Speakers Corner)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Mit der M-500.4 MD läutet Audio System eine neue Generation seiner kleinsten Endstufen ein. Superkompakt und mit jeder Menge Leistung, das wollen wir uns genauer ansehen.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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