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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenGenre: Classical Prog
Soen – Atlantis
Im ersten Moment dachte ich „Schade, kein neues Album“ – „Atlantis“ ist nämlich ein Live-Studioalbum, das im Atlantis Grammofon Studio in Stockholm aufgenommen wurde, und zeigt altbekannte Soen-Songs in einem neuen Licht, mit klassischer Begleitung durch ein achtköpfiges Orchester und Backgroundsänger:innen.
Doch aus dem „schade“ wird schnell ein „wow“, wenn man sich der Platte in Ruhe und mit Muße hingibt. Vierzehn Tracks, vornehmlich von den neueren Werken der Schweden – fünf vom 2021er Album „Imperial, „vier vom 2019er „Lotus“– finden sich auf „Atlantis“, alle mehr oder weniger stark modifiziert. Der Effekt ist fast immer überzeugend. Wirklich verwundert mich das nicht: Soen haben einen Hang zur klassischen Dramaturgie, und progressive Musik eignet sich generell recht gut zur Adaption mit klassischen Versatzstücken. Dass hier noch nicht alles zu 100 Prozent auf den Punkt kommt – manchmal meint man eine gewisse Zögerlichkeit zu verspüren, die sich in unterschwelligen Timing-Unsauberkeiten im Hundertstel-Sekunden-Bereich und minimalen Intonationsunsicherheiten begründet – ist vielleicht von eine subjektive Wahrnehmung im Opener „Antagonist“, der auf seine harten Gitarren weitgehend zugunsten on Streichern verzichten muss. Schon das folgende „Lunacy“ wirkt selbstbewusster und schmissiger, fügt sich besonders gut ins neue Soundgewand ein. „Monarch“ weicht ebenfalls recht stark vom fantastischen Original ab, wirkt melodischer und versöhnlicher.
Man braucht ein wenig Zeit, um sich an den neuen Duktus zu gewöhnen – am besten gelingt das mit der wirklich herausragend emotionalen Interpretation von „Lucidity“ (von „Lykaia“). Da Soen jedoch grundsätzlich eh eine eher melancholisch-melodische Schiene fahren, passt’s am Ende. Genial: „Savia“.
Fazit
Soen mal ganz anders – der klassische Anstrich passt und facettiert das OEuvre der SchwedenKategorie: Schallplatte
Produkt: Soen – Atlantis (Silver Lining Music)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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