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Das Thema Kabel ist nicht unumstritten. Dabei kann man es ganz pragmatisch angehen: Gute Kabel ausprobieren und fertig.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Parzival – Legend (Sireena)
Parzival – Legend
Tja, das waren noch Zeiten: Anfang der 70er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als die Rockmusik wahrscheinlich zum letzten Mal ganz neu erfunden wurde. Sind die englischen und amerikanischen Protagonisten heute noch in aller Munde und teilweise sogar noch aktiv, ist es um die nicht minder innovativen deutschen Künstler eher still geworden – so auch um Parzival, die ihr Debütalbum im Jahr 1971 unter den Fittichen Conny Plancks aufgenommen haben. Dass die Mannen um Lothar Siems, Walter Quintus und Thomas Olivier schon eine ganze Weile vorher unter verschiedenen Bandnamen zusammengespielt haben, merkt man dem Album an. Das Zusammenspiel sitzt ebenso perfekt wie die Arrangements, auf die man sich allerdings einlassen muss. Die eigenwillige Kombination aus Rock, Klassik und Jazz ist beileibe nicht so abgestanden wie andere zeitgenössische Produktionen – auch heute noch können Stücke wie „Resignation“ oder das epische „Groove Inside“ den Hörer in ihren Bann ziehen. Technisch sind alle beteiligten Musiker hervorragend disponiert – Grundvoraussetzung für das Funktionieren solch komplexer Stücke. Schade nur, dass es bei dieser Wiederveröffentlichung einmal mehr nicht zu etwas mehr Hintergrundinformationen gelangt hat, die eine bessere Einordnung des Gehörten erlauben würden. Die Pressqualität ist einwandfrei, die Klangqualität der Produktion überdurchschnittlich.
Fazit
Eine der wichtigeren Wiederveröffentlichungen deutscher Rockmusik der frühen Jahre – anspruchsvoll, fremdartig, bei etwas Gewöhnung aber auch eingängig und einfach sehr gut.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Parzival – Legend (Sireena)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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