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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: John Coltrane – Plays the Blues (WaxTime)
John Coltrane – Plays the Blues
Mit der klassischen Interpretation hatte es John Coltrane dank seiner ihm innewohnenden Innovationskraft nie, so auch nicht auf dem 1960 entstandenem Album „Plays the Blues“. Obwohl nur in kleiner Besetzung gespielt wird, ist es aber dank Coltranes meisterhaften Spiels variationsreicher als so manches in größerer Formation eingespielte Werk. Drei der sechs Stücke werden im Quartett gespielt, neben Coltrane sind das Steve Davis am Bass, McCoy Tyner am Piano und der brillante Elvin Jones am Schlagzeug; von ihm stammt auch das erste Stück des Albums, „Blues to Elvin“. Auf dem darauf folgenden „Blues to Bechet“, eine Hommage an Sidney Bechet, der das Sopransaxofon im Jazz eingeführt hat, wechselt Coltrane in eben dieses Instrument und McCoy Tyner setzt eine Runde aus. Auf „Blues to You“ nimmt Coltrane wieder sein Tenorsaxofon in die Hand, um damit in einen herrlichen Dialog mit Elvin Jones einzusteigen. Auf der B-Seite steigt McCoy Tyner wieder ein, überlässt bei „Mr. Day“ aber Coltrane die eindeutige Führung. Auf „Mr. Syms“ steigt er nochmals auf das Sopransaxofon um, umspielt aber damit nur die Pianoführung Tyners. Das finale „Mr. Knight“ bietet herrliche Variationen rund um ein nur wenige Noten umfassendes Hauptthema und ist damit das vielleicht interessanteste Stück des Albums. Auch hier veredelt WaxTime die Veröffentlichung mit einem Bonus-Track, eine alternative Version von „Blues to You“. John Coltrane stellt mit „Plays the Blues“ unter Beweis, dass er zu den großen Erneuerern des Genres gehört.
Fazit
Wie üblich fordert Coltrane die Aufmerksamkeit des Hörers und bietet dafür spannende Unterhaltung.Kategorie: Schallplatte
Produkt: John Coltrane – Plays the Blues (WaxTime)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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