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Kategorie: Selbstbauprojekt

Einzeltest: Mivoc K+T Cheap Trick 291


Einfach gut

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Wenn man mal eine gewisse Anzahl von Lautsprechern gebaut hat, wird man der Jagd nach dem Besonderen manchmal auch etwas müde – und die Beschäftigung mit etwas „ganz Normalem“ erdet einen außerdem ganz gut

Der „Normalverbraucher“ ist gar nicht so sehr auf der Suche nach dem nächsten Hochwirkungsgradmonster, sondern tatsächlich nach einem ganz normalen Lautsprecher, der an einer kleinen Anlage gut spielt, sich gut in einen Wohnraum integrieren lässt und vielleicht auch noch ganz nett aussieht. Leichte Nachbaubarkeit hilft natürlich auch, Bezahlbarkeit ebenso. 

Technik


Aus diesem Grund ist in Sachen Chassis die Wahl auf Mivoc gefallen – bewährte Großserienware zu mehr als fairen Preisen. Besonders der kleine Alu-Tieftöner WAL 416 wusste schon in unserer „Sixteen“ zu gefallen, wo er immerhin in Vierfachbestückung zusammen mit einem Folienhochtöner sehr erfolgreich arbeiten durfte. Die Modellbezeichnung verrät im Übrigen schon die wichtigsten Eckdaten des Treiberleins: 4 Zoll nomineller Durchmesser, 16 Ohm Nennimpedanz. Damit kann man zwei der Treiber problemlos parallel schalten und braucht sich immer noch keine Sorgen um die Stabilität einer billigen Kompaktanlage zu machen, die eventuell als Quelle gilt. Ansonsten muss man bei der Beschaltung des Treibers auf die Resonanz der Metallmembran achten, beim Einbau auf die recht hohe Gesamtgüte. Als Hochtonpartner kommt in Sachen Preis nur der HGH 258 FN-II infrage, ein Kalottenhochtöner, der in ein kleines Kunststoffhörnchen eingebaut ist und schon in zahlreichen Mivoc-Projekten verbaut wurde. Somit liegen die Chassis bei einem Gesamtpreis von 53 Euro pro Box – das ist erträglich.

Gehäuse


Ein schlanke Standbox sollte es werden, und so haben wir eine Säule mit rund 15 Litern Innenvolumen gebaut, die in dem Abteil unter dem Reflexrohr komplett mit Sonofil oder Muhwolle befüllt werden. Da die beiden WAL 416 der Einfachheit halber parallel beschaltet werden, sitzen sie nah beieinander, darüber gleich der Hochtöner. Rück- und Seitenwände um die Tiefmitteltöner werden mit Noppenschaumstoff belegt – hinter dem Hochtöner bis zum Deckel kommt wieder kräftig Dämpfungsmaterial zum Einsatz, so dass wirklich nur der kleine Hohlraum zwischen Konustreibern und Reflexrohr offen bleibt. Das Reflexrohr selbst ist ein BR- 50HP und bleibt ungekürzt. Der Bauplan zeigt die einfachste Variante des Gehäuses – für eine etwas nettere Optik haben wir die Schallwand mit einem 19-Millimeter-Leimholzbrett aufgedoppelt, die anderen Maße bleiben davon unberührt. 

Frequenzweiche


Die Weiche gestaltet sich erfreulich einfach. Ein Tiefpass zweiter Ordnung für die Tieftöner, ein Hochpass zweiter Ordnung und ein Vorwiderstand vor den Hochtöner. Wegen der recht kräftigen Resonanz der WAL-Membran kam ein einfacher Kniff zur Anwendung: Ein 0,75-μF-Kondensator (gebildet aus zwei 1,5 &#

Preis: um 90 Euro

Mivoc K+T Cheap Trick 291


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Interessante Testportale:
  • www.heimwerker-test.de
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Thomas Schmidt
Autor Thomas Schmidt
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Datum 21.10.2017, 14:54 Uhr
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