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Kategorie: Selbstbauprojekt

Einzeltest: Mivoc K+T "Mivoice 1"


Stimmig

Selbstbauprojekt Mivoc K+T Mivoice 1 im Test, Bild 1
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Mivoc, der Chassis-Spezialist aus Solingen, war in den letzten Monaten sehr fleißig. Schlag auf Schlag kamen nach kreativer Pause neue Chassis in die Redaktion. Nun gibt es zur Abrundung des neuen Programms endlich einen 17er und den lange erwarteten Hochtöner.

Lautsprecherchassis von Speaker Trade, egal ob sie Mivoc, Raveland oder Ravemaster heißen, erfreuen sich in der Selbstbauszene großer Beliebtheit. Das mag zum einen an deren äußerst günstigen Preisen liegen, zum anderen ist die Qualität tadellos. Selbst bei höheren Preisen müsste man ihnen noch sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnisse attestieren. Vor diesem Hintergrund geriet die Durststrecke schon recht lang, in der wir auf neue Chassis aus Solingen warten mussten. Glücklicherweise war das Programm schon immer so ausgefeilt zusammengestellt, dass wir aus dem Fundus schöpfen konnten. So wurden die Komponenten aus Solingen zu Spitzenreitern unserer beliebten Cheap-Trick-Reihe. Der Zeitpunkt war jetzt aber gekommen, dass neues Chassismaterial das bestehende Programm erweitern musste. Besonders wichtig war zudem ein neuer Hochtöner.

Bestückung


Die neue Tieftönerlinie heißt XAW. Man erkennt sie sofort an ihren aufwändig gestalteten Gusskörben und dem auffälligen Alu-Look. Der erste Tieftöner der neuen Serie heißt XAW 210 HC und zeigt sich mit der polierten Aluminium-Einfassung und schneeweißer Membran hochmodern. Zur Versteifung befindet sich innerhalb der Membran ein Wabengeflecht. Dieses Chassis bietet sich für kleine Subwoofer und Dreiwege-Boxen an, für Zweiweg-Konstruktionen ist es kaum geeignet. Das erkannten wir sofort und bauten damit den erfolgreichen Subwoofer SUB20 XAW (Heft 5/2004). Als nächstes wurde von Mivoc die 30er-Klasse neu besetzt. Das Chassis heißt XAW 310 HC und findet sich bei KLANG+TON im Röhrensubwoofer „Bass-Drum“ (Heft 1/05) wieder. Das gerade erschienene dritte Modell XAW 180 HC rundet die XAW-Reihe nach unten ab.

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Das 18 Zentimeter große Chassis ist für Zweiwege-System sehr gut geeignet. Wie seine großen Brüder, ist auch der XAW 180 HC sehr massiv aufgebaut. Ein sanft glänzender gedrehter Ring auf dem Korb sorgt für gehörigen Anpressdruck aufs Gehäuse und für die bombenfeste Fixierung der Sicke. Ganz davon zu schweigen, dass dieser Ring sehr hübsch und nicht zu technisch aussieht. Die Membran imponiert wie bei den Großen mit Sandwichaufbau und hoher Stabilität. Damit das schwingende System mechanisch hoch belastbar ist, wird sie mit der Sicke verklebt und vernäht. In der hinteren Polplatte des doppelt ausgeführten Magnetsystems sitzen drei Bohrungen, durch die Luft zirkulieren kann. Dadurch bleibt die Schwingspulentemperatur moderat, auch wenn es musikalisch heiß hergeht. Im Zentrum der Membran sitzt ein zylindrisches Gebilde, das meist als „Phase Plug“ (Phasenstöpsel??) bezeichnet wird, was auch immer das bedeuten mag. Zumindest wirkt es – quasi als Verlängerung des Polkerns – als Kühlkörper und ist deshalb mit einem mattschwarzen Überzug versehen, der effektiverer Wärmeabstrahlung dient. Wie schon erwähnt, ist der kleine Mivoc-Tieftöner uneingeschränkt zweiwegtauglich und beeindruckt durch seine sehr wertige Ausführung. Neu ist ebenfalls der Hochtöner XGH 258 ALU, der im wahrsten Sinne des Wortes glänzt. Die aus massivem Aluminium gefertigte Schallführung verleiht dem Mivoc-Tweeter das auffallend edle Aussehen. Selbstverständlich ist die Technik des Hochtöners ebenso hochwertig wie die Optik. Angetrieben wird die Seidenkalotte mittels Neodymmagneten. Ferrofluid im Luftspalt des Magnetsystems sorgt fürs Überleben der Schwingspule in hitzigen Momenten. Wegen der trichterförmigen Schallführung ist der Hochtöner auf Achse rund sechs dB lauter als der Tieftöner, was sich aber mittels Spannungsteiler einfachst einpegeln lässt.

Gehäuse und Bedämpfung


Die Parameter des Tieftöners liegen sehr günstig und lassen daher einen weiten Bereich von Gehäusvolumina zu. Im Fall des XAW 180 sind das etwa 25 bis 50 Liter. Wir entschieden uns nach mehreren Versuchen für eine Variante mit 28 Litern Nettovolumen und einer Gehäuseresonanz von 32 Hertz, was einer Linkwitzabstimmung 4. Ordnung entspricht. Das Gehäuse der Box mit dem Namen „Mivoice“ ist nur 25 Zentimeter breit und rund 80 Zentimeter hoch. Wer also hohe Sitzmöbel hat, sollte einen Sockel unter der Box in Erwägung ziehen. Der Aufbau ist nicht schwierig, da innen nur wenige Versteifungen vorhanden und keinerlei Schrägschnitte nötig sind. Was die Sache noch weiter vereinfacht, sind die Chassis selbst, die so gestaltet sind, dass keine Absenkungen für bündige Montage nötig sind. Im unteren Bereich der Rückwand sitzt das Bassreflexrohr. Wir haben eine der seltenen Varianten mit Befestigungslöchern gewählt, die sich richtig verschrauben lässt und nicht nur hineingedrückt wird. Dieses Rohr gibt´s bei Intertechnik unter der Bezeichnung Varioflex „BR 50 Vario“. Von diesem zweiteiligen Rohr wird nur der Innenteil mit dem Flansch benötigt. Das äußere Schiebestück legt man für spätere Projekte beiseite. Die Bedämpfung des Innenraums ist mit „Sonofil“ oder ähnlichen Materialien sehr einfach. Eine komplette Matte wird so in den Bereich hinter dem Hochtöner gestopft, dass der Raum oberhalb der obersten Versteifung ganz ausgefüllt ist. Eine weitere Matte legt man wie eine Schüssel hinter den Tieftöner. Das ist schon alles. Wichtig ist noch, dass bei der Montage des Hochtöners nicht nur ein rundes Loch gesägt wird. Rechts und links sind kleine Aussparungen für die Lötfähnchen des Hochtöners zu raspeln.

Frequenzweiche


Betrachtet man das folgende Diagramm, fällt auf, dass die beiden Schallwandler sich in einem recht weiten Frequenzbereich überlappen. Die Frequenzgänge sind, abgesehen von der Membranresonanz bei 5000 Hertz, weitgehend linear. Die günstigste Trennfrequenz zwischen beiden Wandlern liegt hier zwischen 2500 und 3000 Hertz. Höher ist nicht empfehlenswert, da sonst die erwähnte Pegelspitze bei 5000 Hertz nicht genügend unterdrückt wird, was zum Einsatz eines Saugkreises führen müsste. In diesem Fall war das nicht nötig, wie das nächste Diagramm dokumentiert. Die Spitze wird einwandfrei bereits bei den ersten Versuchen mit Filtern 2. Ordnung (12 dB) unterdrückt. Zum Einsatz kommen hier Spulen von 1,8 und 2,0 mH plus ein Kondensator von 10 μF. Den Einfluss verschiedener Kondensatoren zeigt das folgende Diagramm, bei dem der Kondensator gegen den Wert 15 μ getauscht wurde. Die rote Kurve zeigt den Einfluss des größeren Kondensators bei identischem Spulenwert. Sollte jemand auf die Idee kommen, die Kombination mit sechs-dB-Filtern betreiben zu wollen, möge er sich das nächste Diagramm intensiv anschauen. Hier wird klar, warum das nicht funktionieren kann. Das Filter lässt die Resonanzspitze fast ungehindert passieren, was in der Praxis zu erheblicher Klangverschlechterung führt. Wir entschieden uns nach noch weiteren Versuchen für die Bauteilekombination bestehend aus einer Spule mit 2,0 mH und dem 10-μF-Kondensator, weil das den besten Filterverlauf ergab. Jetzt musste nur noch der Hochtöner angepasst werden, was wir mit Filtern von 12 und 18 dB versuchten. Wie folgendes Diagramm zeigt, fällt die steilere Variant unsymmetrisch zur Flanke des Tieftöners ab. Am 12-dB-Filter führt also auch beim Tweeter kein Weg vorbei. Seine Flanke passt geradzu perfekt zu der des Tieftöners. Allerdings ist der Hochtöner in dieser Beschaltung noch etwas zu laut, was mit der im Weichenplan ersichtlichen Widerstandskombination eingepegelt wird. Wie gut die beiden Filterzweige zueinander passen, zeigt die perfekte Summenkurve im nachfolgenden Diagramm. Und damit das hervorragende Ergebnis eingehend bestaunt werden kann, hier zum guten Schluss noch einmal das Egebnis solo, ohne störendes Beiwerk. Dieser Frequenzgang wurde nicht auf Achse erfasst, sondern unter einem Hörwinkel von etwa 10 Grad. 

Messwerte


Da die Abstimmung der Weiche ausführlich beschrieben wurde, bleiben nur noch relativ wenige Messungen, über die Wichtiges zu sagen wäre. Die angenehme Überraschung ist dabei, dass sich der Frequenzgang unter verschiedenen Winkeln nur sehr moderat verändert, wobei der Hochtöner im obersten Frequenzbereich, wegen der gerichteten Abstrahlung durch die trichterförmige Schallführung etwas abfällt. Nicht ganz so perfekt ist die Klirrmessung bei 90 dB Pegel. Hier gibt es eine Klirrspitze im Mitteltonbereich. Die sieht aber schlimmer aus, als sie sich letztlich mit ihren 1,2 Prozent klanglich auswirkt. Und überhaupt, 90 dB ist für eine solche Box schon ein mächtig hoher Pegel, der in nachbarschaftlicher Umgebung selten zum Zuge kommt. Auch die weiteren Messergebnisse liegen deutlich über dem Durchschnitt. Der Phasenverlauf weist keine Sprünge auf, die Sprungantwort ist perfekt und die Impedanzkurve zeigt zudem das gutmütige elektrische Verhalten der Box ohne zu niedrigen Widerstand. Die Mivoice ist also eine reinrassige Acht- Ohm-Box, mit für die Preisklasse phänomenalen Messergebnissen.

Klang


Klanglich überrascht die Mivoice mit einer Basswiedergabe, deren Tiefe und Klarheit man einer so kompakten Standbox kaum zugetraut hätte. Zudem ist der Mittenbereich prägnant und maximal verfärbungsfrei. Was zudem auffällt, ist eine Hochtonwiedergabe, die mit Energie und Dynamik den Zuhörer für sich einnimmt. Das klingt lebendig und ganz selbstverständlich. Hier spielt das kleine Horn seine Vorzüge voll aus. Besonders erfreulich, dass dabei das homogene Zusammenspiel der Komponenten nicht auf der Strecke bleibt und das Klangbild wie aus einem Guss wirkt. Genauso zeigen sich auch die Abbildungseigenschaften des Lautsprechers. Die dargestellte virtuelle Bühne ist realistisch weit und mit scharf umrissenen akustischen Einzelheiten gefüllt, die wie kleine Farbtupfer in einem Gemälde wirken. Die Mivoice verbreitete während des Hörtests nur Spaß und gute Laune.

Fazit

Die Kombination aus dem brandneuen Tieftöner XAW 180 HC und dem Horntweeter XGH 258 ALU ist eine wirklich tolle Box geworden, die sich auch hervorragend als Anfängerprojekt eignet und keine Löcher ins Portemonnaie reißt.
Mivoc K+T "Mivoice 1"


-

 
Ausstattung & technische Daten 
Technische Daten
Hersteller Mivoc 
Vertrieb Mivoc, Solingen 
Konstruktion Klang+Ton, Heinz Schmitt 
Funktionsprinzip: Bassreflex 
Nennimpedanz (passiv) (in Ohm):
Kennschalldruckpegel 2,83V/1m (in dB): siehe Frequenzgang (kalibriert gemessen) 
Dämmstoff: k.A. 
Terminal: k.A. 
Lieferant: k.A. 
Kosten pro Box
Bausatz ohne Holz 110 
Holzzuschnitt 15 
Gesamtkosten 125 
Technische Daten
Hersteller Mivoc 
Vertrieb Speaker Trade 
Unverb. Stückpreis (in Euro): 50 
Z (in Ohm) k.A. 
Le (in mH) 0.66 
RDC (in Ohm): 5.57 
SD (in cm²): 138.9 
Qm: 4.32 
Qe 0.43 
Qt: 0.39 
fs (in Hz): 34.9 
VAS (in l): 35.63 
Mms (in g): 15.82 
Rms (in Kg/s): 0.87 
Cms (in mm/N): 1.31 
B*L (in Tm): 6.43 
No (in %): 0.34 
SPL: 87,31 dB 1W/1m 
SPL: 88,88 dB 2,83 V/m 

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