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Kategorie: Tablets

Vergleichstest: Captiva Pad 7


Captiva Pad 7

Tablets Captiva Pad 7 im Test, Bild 1
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Mit dem Pad 7 unterbietet Captiva die 100-Euro-Schwelle deutlich. Eindrucksvoll zeigt man, wie viel Tablet für deutlich unter dieser Marke noch machbar ist. Die Liste der Abstriche ist dann auch entsprechend lang. Sie beginnt bei der Auflösung des Displays, welches mit 800 x 480 Pixeln keine Rekorde brechen wird, und endet bei der vergleichsweise geringen Akkukapazität, die nur für knapp dreieinhalb Stunden Videoperformance ausreicht. Ein Prozessor mit nur einem Kern, der immerhin bei 1,2 GHz getaktet wird, reicht für die meisten Anwendungen vollkommen aus, selbst wenn er lediglich von 512 MB Arbeitsspeicher unterstützt wird. Auf der anderen Seite haben wir schon weniger Tablet für mehr Geld gesehen, denn das Captiva Pad verfügt immerhin über eingebauten Speicher; dessen vier Gigabyte können mit einer microSDKarte einfach um weitere 32 GB aufgestockt werden.

Tablets Captiva Pad 7 im Test, Bild 2
Das Gehäuse ist ordentlich verarbeitet, und das Captiva spielt so ziemlich alle unsere Multimedia-Daten ab, die wir zum Test heranziehen. Diese müssen entweder auf die Speicherkarte geschoben werden, oder per USB-Kabel direkt auf das Tablet, denn auch das Captiva versteht kein Bluetooth. Installiert ist zwar mit Ice Cream Sandwich eine etwas betagtere Android-Version, diese läuft allerdings stabil und mit den meisten Anwendungen auch flüssig. Ein Update auf Jelly Bean ist also weder notwendig noch möglich.

Fazit

Mit dem Captiva erhalten Sie ein einfaches Multimedia-Tablet zum Schnäppchenpreis. Dass zu diesem Knallerpreis Abstriche zu machen sind, ist zwar klar, das Captiva kann diese aber bestens ausgleichen. Es ist das perfekte Zweit- oder Dritt-Tablet, allein schon weil man bei dem Preis kaum etwas falsch machen kann. 

Preis: um 80 Euro

Ganze Bewertung anzeigen
Captiva Pad 7

Einstiegsklasse

3.5 von 5 Sternen

-

Bewertung 
Qualität 50% :
Display 30%

Verarbeitung 20%

Bedienung 30% :
Hardware 15%

Software 15%

Ausstattung 20% :
Ausstattung 20%

Ausstattung & technische Daten 
Vertrieb Captiva,Dachau 
Telefon 08131 5695-0 
Internet www.captiva-power.de 
Technische Daten
Maße (L x B x H in mm) 190/116/11 
Betriebsgewicht (in g) 307 
Displaytechnik LCD kapazitiv 
Displaygröße (in cm),-auflösung, - oberfläche 17,8/800 x 480, glänzend 
Formfaktor 16:9 
Tastatur / Touchscreen / Multitouch Nein / Ja / Ja 
Beschleunigungssensor / GPS Ja / Nein 
Farbe / Graustufen Ja / Nein 
Speicher / Erweiterung 4 GB/32 GB microSD 
Betriebssystem Android 4.0.4 
Update via WLAN
Bootzeit 40 
Prozessor Single-Core bei 1,2 GHz 
Arbeitsspeicher 512 
interne Lautsprecher mono 
WLAN / 3G / BT /NFC Ja / Nein / Nein / Nein 
Akku / auswechselbar 2800 mAh/ Nein 
Stamina Videowiedergabe (ca. in Std) 3:30 
Anschlüsse
USB / HDMI / Kopfhörer / Headset Ja / Nein / Ja / Nein 
Front- / Back-Kamera 0,3 MP/ Nein 
Minitoranschluss Nein 
Wiedergabe-Formate
Flash Ja 
Audio WMA, WMA lossless, WAV,FLAC, MP3, AAC, OGG 
Video WMV, MOV, MP4 H.264, DIVX, AVI MP4, MKV, .ts, XVID 
Foto PNG, JPG, GIF, BMP 
Aufnahme: Audio / Video / Foto Ja / Ja / Nein 
Lieferumfang
USB-Kabel Ja 
Kopfhörer Ja 
Netzteil / Reisenetzteil Ja / Nein 
Case Nein 
Sonstiges microUSB-OTG 
Qualität 1,4 
Bedienung 1,4 
Ausstattung 1,5 
Klasse Einstiegsklasse 
Preis/Leistung sehr gut 
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Thomas Johannsen
Autor Thomas Johannsen
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Datum 16.07.2013, 10:34 Uhr
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Jüngst veröffentlichte die gfu den HEMIX Home Electronics Martkt Index für die ersten drei Quartale 2021. Demnach hat der Markt für Home Electronics sich weiter positiv entwickelt und zum Vorjahr 6,9 Prozent zugelegt. Hauptumsatzbringer waren dabei neben der weißen Ware die privat genutzten IT-Produkte mit +8,1 % und die Telekommunikation mit +7,1 %. Bei den TV-Geräten sank die Stückzahl zwar um 14,9 %, doch durch den stark gestiegenen Durchnittspreis (+16,8 %) blieb der Umsatz im TV-Segment nahezu konstant auf hohem Niveau (-0,6 %).
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Wir begrüßen Sie herzlich zur neuen Ausgabe unseres Analogmagazins "LP". Der Titel verrät bereits, dass wir uns für dieses Heft mit dem neuen luftgelagerten Bergmann-Plattenspieler auseinandergesetzt haben. Hinzu gesellen sich Testberichte zu zwei sehr exklusiven Verstärkerkombinationen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten: Grandinote aus Italien verblüfft mit einem exotischen Halbleiterkonzept, Air Tight legt die Messlatte in Sachen Röhrentechnik höher. Hinzu gesellen sich zwei interessante Phonovorstufen, ein weiterer extremer Röhrenvollverstärker und eine ganze Reihe anderer Komponenten, die Sie bestimmt interessieren werden.
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In dieser Ausgabe geht es tief hinunter: Zum ersten Mal in einem langen Zeitraum gibt es mal wieder einen Subwoofer von der Klang+Ton. Und deswegen haben wir es auch gleich richtig gemacht: Ein mächtiger 21-Zoll-Treiber und dazu ein DSP-Verstärkermodul mit gut 1000 Watt in schlanken 150 Litern: So gehen im Heimkino 19 Hertz und im Musikbetrieb unkomprimierte 120 Dezibel - dass sollte fürs erste reichen.
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