Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Acht Autoradios um 150 Euro im Test
Medienvielfalt
Fazit
Acht Autoradios – drei Konzepte: Die getesteten Geräte liegen preislich zwar alle dicht zusammen, direkt vergleichbar sind aber nur fünf von ihnen, was wir in unserer Bewertungstabelle farblich herausgestellt haben. Die Radios von Alpine (CDE-101R), JVC, Kenwood, Pioneer und Sony bieten eine sehr ähnliche Ausstattung und liegen auch in den Teil- und Endnoten sehr dicht beieinander. Der Grund ist einfach: Alle fünf machen ihren Job in allen Bereichen hervorragend. USB und auch iPod-Steuerung funktionieren famos, die „alten“ Techniken CD und Tuner sowieso. Die Auswahl zwischen diesen Geräten kann also getrost über persönliche Vorlieben und gegebenenfalls auch das günstigste Angebot erfolgen. Eine Sonderstellung nimmt im Test das iDA-X301 von Alpine ein. Für diejenigen, die im Auto (noch) herkömmliche CDs nutzen, kommt das Gerät nicht infrage. iPod-Jünger jedoch finden hier den für sie ultimativen Spezialisten.











Kategorie: Autoradio 1-DIN
Produkt: Alpine CDE-101R
Preis: um 150 Euro
Kategorie: Autoradio 1-DIN
Produkt: JVC KD-R601
Preis: um 150 Euro
Kategorie: Autoradio 1-DIN
Produkt: Kenwood KDC-W5544U
Preis: um 150 Euro
Kategorie: Autoradio 1-DIN
Produkt: Pioneer DEH-P4100SD
Preis: um 160 Euro
Kategorie: Autoradio 1-DIN
Produkt: Sony CDX-GT530UI
Preis: um 160 Euro
Kategorie: Autoradio 1-DIN
Produkt: Alpine iDA-X301RR
Preis: um 160 Euro
Kategorie: Autoradio 1-DIN
Produkt: Renkforce DVD 6311
Preis: um 150 Euro
Kategorie: Autoradio 1-DIN
Produkt: Scott DRX 630
Preis: um 160 Euro
Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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