Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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Der moderne Mensch hört Musik am liebsten mobil. Der neue Beyerdynamic Aventho 200 spricht mit seiner exzellenten Ausstattung und seinem überzeugenden Klang genau diese Menschen an.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: 9 Aktivsubwoofer ab 180 Euro im Vergleich
Zwei in eins
Das Schöne an Aktivsubwoofern ist, dass man eine zusätzliche Bassendstufe weder bezahlen noch einbauen muss. Die Aktivkisten versprechen Bass in kürzester Zeit ohne großartige Bastelei. Um eine ordentliche Stromversorgung kommt man zwar nicht herum, aber viele Aktive am Markt machen den Anschluss mit wahlweise Highoder Low-Level-Signaleingang oder einer automatischen Einschaltung so angenehm wie möglich.
Unterscheiden kann man zwei Herangehensweisen ans Thema: Bei der ersten Version nimmt man als Ausgangsbasis einen ganz normalen passiven Gehäusesubwoofer und ergänzt eine kleine Endstufe, die als Modul in eine Gehäusewand eingelassen wird. Das Resultat verspricht vollwertigen Bass wie mit einer externen Stufe, beim Platzbedarf eines normalen Subwoofers. Um jedoch das einfache und saubere Konzept des Aktivwoofers etwas praktischer und unauffälliger zu machen, üben sich die Anbieter in der Miniaturisierung der Gehäuse.































