Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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Mit einem Erfahrungsschatz aus 5 Jahrzehnten Symphonic Line hat Rolf Gemein längst seine Klang-Signatur gefunden
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: E-Book-Reader
Reader mit Touch
Jetzt hat sich die Touchscreen-Technologie endgültig bei den E-Book-Readern durchgesetzt. Vorbei sind die Zeiten, in denen beim Blättern ein laut vernehmliches „Klack“ zu hören war. Ab sofort darf gewischt, gepinced oder einfach nur getippt werden.
Jeder Anbieter von E-Book-Readern, der etwas auf sich hält, hat mittlerweile mindestens ein Modell mit Touchscreen im Programm. Eine besondere Herausforderung stellt die Verwendung eines Berührungsempfindlichen Displays in Verbindung mit der bei E-Book-Readern üblichen E-Ink- Bildschirmtechnologie dar. Die ersten Touchscreens mit E-Ink hatten noch mit einer systembedingten Einbuße an Kontrast zu kämpfen. Damit verlor gerade diese Bildschirmtechnik eines ihrer Hauptverkaufsargumente; Schrift soll kontrastreich und möglichst ohne störende Hinterleuchtung dargestellt werden, weil das augenfreundlicher ist als beispielsweise LCDs.






