Vor gut 40 Jahren erblickte der Bausatz „Monitor 1“ der Firma Hifi Sound das Licht der Welt. Wir haben den Bausatz wieder aufleben zu lassen.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Reader mit Touch
Jetzt hat sich die Touchscreen-Technologie endgültig bei den E-Book-Readern durchgesetzt. Vorbei sind die Zeiten, in denen beim Blättern ein laut vernehmliches „Klack“ zu hören war. Ab sofort darf gewischt, gepinced oder einfach nur getippt werden.
Jeder Anbieter von E-Book-Readern, der etwas auf sich hält, hat mittlerweile mindestens ein Modell mit Touchscreen im Programm. Eine besondere Herausforderung stellt die Verwendung eines Berührungsempfindlichen Displays in Verbindung mit der bei E-Book-Readern üblichen E-Ink- Bildschirmtechnologie dar. Die ersten Touchscreens mit E-Ink hatten noch mit einer systembedingten Einbuße an Kontrast zu kämpfen. Damit verlor gerade diese Bildschirmtechnik eines ihrer Hauptverkaufsargumente; Schrift soll kontrastreich und möglichst ohne störende Hinterleuchtung dargestellt werden, weil das augenfreundlicher ist als beispielsweise LCDs.








