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Kategorie: Zubehör HiFi

Einzeltest: Matrix Audio X-SPDIF 2


The King Is Dead. Long Live the King!

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Direkte Verbindungen sind gut, doch manchmal lässt sich mit ein wenig mehr Aufwand ein ganz anderes Ergebnis erzielen. Zum Beispiel mit einem USB-Interface.

USB is king! Der Universal Serial Bus ist im Jahr 2018 ganz klar die dominierende Anschlussform der digitalen Audiowelt. Streamer und Musikserver setzen genauso auf den vielseitigen Anschluss, wie es Smartphones, Laptops und mittlerweile sogar Zigaretten und Bücher tun. Kein Gerät kommt mehr ohne USB aus, so scheint es. Kein Wunder eigentlich, denn erstens ermöglicht die gleichzeitige Übertragung von Signalen und Energie eine enorme Reihe an praktischen Anwendungsgebieten, während die hohe Datenrate eine besonders schnelle Verbindung zwischen zwei Geräten erlaubt. Gerade im HiRes- Bereich mit den immer weiter in die Höhe steigenden Abtastraten ist dies ein nicht zu unterschätzender Faktor. Doch selbst Geräte, die sich in den, sagen wir mal, „normalen“ Gefilden bis 192 kHz befinden, nutzen oft nur noch einen USB-Ausgang. Geräte, die noch nicht über den passenden Anschluss verfügten, als sie neu waren, haben da das Nachsehen. Leider auch, wenn man eigentlich nur CD-Qualität oder 96-kHz-Dateien nutzen möchte. Einen gut klingenden und lieb gewonnenen DAC gibt man schließlich nicht einfach so auf, nur weil genau eine bestimmte Buchse fehlt. Die Lösung sind externe Konverter, sogenannte USBInterfaces, wie das neue Matrix Audio X-SPDIF 2. Dabei kann der unauffällige kleine Kasten noch deutlich mehr, so dass auch Nutzer modernster Geräte profitieren können. Aber dazu gleich.

In erster Linie erfüllt der X-SPDIF 2 nämlich genau die bereits angesprochene Aufgabe, Geräte mit unterschiedlichen Anschlüssen kompatibel zu machen. Dementsprechend geradlinig gibt sich das Anschlussfeld auf der Rückseite des Gerätes. Für eingehende Daten steht ein USB-B-Anschluss bereit, wobei Matrix Audio hier Zukunftssicherheit bieten möchte und darum anstelle des herkömmlichen 2.0-Anschlusses eine Buchse nach Standard 3.0 einsetzt. Andere Eingänge gibt es entsprechend der Gerätekategorie der USB-Interfaces keine. Dafür hat die Ausgangsseite einiges zu bieten. Jeweils ein optischer und ein koaxialer S/PDIF-Anschluss ermöglichen die Verbindung USB-basierter Quellgeräte an praktisch jeden vorhandenen D/A-Wandler oder Vollverstärker mit Digitalanschluss. Auch Geräte wie Soundbars und Aktivboxen können so ohne viel Aufwand mit einem modernen Streamingsystem nachgerüstet werden. Zusätzlich zu den beiden kommerziellen Arten der Übertragung gibt es außerdem noch die professionelle Variante, vertreten durch einen AES/ EBU-Ausgang am X-SPDIF 2. Damit ist Matrix Audios Kästchen auch schon bereit, seine Arbeit aufzunehmen, und bietet im Prinzip alle gängigen Standards, die ein USB-Interface unterstützen sollte. Wie man aber bereits am X-Sabre Pro DAC der Firma sehen konnte (Test in HIFI EINSNULL 3/17), gibt man sich mit Standards nicht zufrieden.

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Philipp Schneckenburger
Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 27.09.2018, 10:02 Uhr
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