Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
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Wenn eine „Männer-Soundbar“ zur Initialzündung wird: Wir testen das große Besteck von Neuron Acoustics
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Pioneer VSX-1016V
Pioneer VSX-1016V
„Neue Medien" sind für den VSX- 1016V kein Fremdwort. So lassen sich über den Front-USB-Eingang ein USB-Stick oder eine externe Festplatte anschließen, deren Musik im MP3-, WMA- oder AAC-Format anschließend über den Receiver wiedergegeben werden kann. Der zuschaltbare „Sound Retriever“ lässt die datenkomprimierte Musik detailreicher und lebendiger erklingen. Seine weiteren Highlights sind die HDMI-Anschlüsse und die THX Select2-Zertifizierung, die ihn als „amtliches“ Heimkinogerät auszeichnet. Die HDMI-Signalverarbeitung geschieht im Receiver leider nur für die Bildsignale, der digitale Ton muss separat über ein entsprechendes Kabel eingespeist werden. Bildschirmmenü und Videokonvertierung sind in Kombination mit einem Projektor oder Nicht-Pioneer-TV auch nur auf analoger Ebene sichtbar bzw. durchführbar. Dafür entschädigt er mit einem Audioausgang für eine weitere Hörzone.

Klang
Während der VSX-1016V im Stereobetrieb die Musik etwas farblos, aber räumlich schön gestaffelt aufbereitete, zog er im Heimkinobetrieb alle Register seines siebenkanaligen Könnens. Als wolle er dem Piraten- Abenteuer „Fluch der Karibik“ noch einen ganz speziellen Actionkick verpassen, trumpfte er mit glasklarem und spektakulärem Surroundsound auf.
Fazit
Der VSX-1016V empfiehlt sich für das, wofür er gemacht ist: Heimkinosound erstklassiger Güte mit einer modernen Ausstattungsvielfalt.
Kategorie: AV-Receiver
Produkt: Pioneer VSX-1016V
Preis: um 700 Euro
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