Zu den spannendsten Newcomern im Bereich Lautsprecher zählt ganz klar Neuron Acoustic. Was wir bisher aus Heilbronn gehört haben, hat uns restlos begeistert.
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Mit einem Erfahrungsschatz aus 5 Jahrzehnten Symphonic Line hat Rolf Gemein längst seine Klang-Signatur gefunden
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Onkyo TX-SR604E
Rund 550 Euro kostet mit einem Onkyo-Receiver der Eintritt in die HDMI-Heimkinowelt der Oberklasse. Natürlich kann man zu diesem Preis nicht die volle „HDMI-Packung“erwarten. Es werden zwar im Gegensatz zu manch teueren Geräten auch die Tonsignale über diese Schnittstelle verwaltet, jedoch Menüführung und Videokonvertierung verbleiben auf rein analoger Basis. Der TXSR604E bietet insgesamt eine sehr gute Ausstattung, die sogar einen Audioanschluss für eine zweite Hörzone bereit hält. Direkt nach dem Einstecken des Mikrofons erscheint eine Bildschirmmeldung, dass der Receiver bereit ist, die automatische Einmessung vorzunehmen. Diese wird mit „Audyssey 2EQ“ durchgeführt und der Sound auf drei Hörplätze optimiert. Mit einem fünfbandigen grafischen Equalizer lassen sich pro Kanal die eigenen Klangvorstellungen verwirklichen.

Klang
Der TX-SR604E hat einen satten Sound, viel Power und bereitet Musik und Filmton mit einer schönen Räumlichkeit auf. Mit Clair Marlos „Lonely Nights“, unserer Standard-Musik zur Überprüfung der räumlichen Musikdarstellung, hatte der Onkyo-Receiver überhaupt keine Probleme. Durch seine seidenweiche Höhenabstimmung vermag der Receiver außerdem auch vorwitzig erklingende Hochtöner gut im Zaum zu halten.
Fazit
Durch seinen guten Klang und die reichhaltige Ausstattung inklusive HDMI bietet der TX-SR604E einen sehr guten Gegenwert zur getätigten Investition.
Kategorie: AV-Receiver
Produkt: Onkyo TX-SR604E
Preis: um 550 Euro
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33-1011
Sound Reference |
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305-2115
MD Sound GmbH & Co. KG |
„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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Man nehme einen Breitbänder, ein Gehäuse und lasse im Grunde alles weitere weg. Heraus kommt wahrscheinlich ein Lautsprecher, der nicht besonders gut klingt. Es sei denn, man weiß, was man tut.
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