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Kategorie: Bluetooth-Lautsprecher

Serientest: Bluesound Pulse Flex, Bluesound Pulse Mini, Bluesound Pulse 2


Am Puls der Zeit

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Bluesound hat sich mit seinen Streamern schnell in der Welt     der Multiroom-Systeme etabliert. Die zweite Modellgeneration  bietet nun auch echtes All-in-one, das von gewöhnlichen  Bluetoothlautsprechern weit entfernt ist.

Die digitale Musikwiedergabe hat in den letzten Jahren einen guten Sprung nach vorne gemacht. Die verwendbaren Abtastraten werden zum Beispiel immer  höher, auch wenn die verfügbare Musikauswahl eine Menge zu wünschen übrig lässt. Dazu werden die Systeme stabiler, lassen sich einfacher einrichten und auch die Bedienung ist, dank einer erhöhten Wahrnehmung der Wichtigkeit von Softwareentwicklern, durch bessere Apps einfacher geworden. So kann nun mit Hilfe eines Netzwerkspeichers und der nötigen Geräte recht unkompliziert im ganzen Haus Musik gespielt werden. Doch ein kleiner Haken bleibt, denn jedes Zimmer, in dem Musik laufen soll, muss natürlich auch mit einer eigenen HiFi-Analge ausgestattet sein. Das bedeutet Streamer, DAC, Verstärker, Lautsprecher und nicht zu vergessen jede Menge Kabel in mehrfacher Ausführung, was durchaus ins Geld gehen kann. Bluesound bietet mit seinen Pulse Systemen eine simplere Lösung für ein komplexes Problem: Einfach eine komplette, streamingfähige Anlage in ein einziges Gerät integrieren. Kein schlechter Ansatz. Gleich drei verschiedene Systeme mit dem Namen Pulse stehen hier zur Verfügung: Pulse Flex, Pulse Mini und der letzte, als direkter Nachfolger des Gerätes aus der ersten Modellgeneration, schlicht Pulse 2 genannt.

Im Prinzip sind alle gleich und trotzdem vollkommen anders, denn während die Funktionalitäten weitestgehend identisch sind, ist jedes Gerät für einen anderen Einsatzzweck gedacht. Doch zunächst einmal zu den Gemeinsamkeiten, bevor die Erklärungen zu den Unterschieden folgen. Alle Pulse Systeme steuern sich, wie auch die anderen Streamingsysteme von Bluesound, mit der kostenlosen App für Smarthones und Tablets. Diese gehört zu den zur Zeit besten Steuerungsprogrammen für Streamer und lässt den Nutzer die technisch komplexen Geräte komfortabel steuern. Zum Einrichten der Pulse Systeme und zur Koppelung mit der App ist nicht einmal ein Ethernetkabel von Nöten, auch wenn man durch dessen Verwendung einige Schritte umgehen kann. Im Normalfall reicht aber auch ein Stromkabel und eine WLAN-Verbindung, schon kann es losgehen. Flex, Mini und Pulse 2 bauen bei der Einrichtung kurzzeitig ihr eigenes Netzwerk auf, so dass die benötigten Zugangsdaten auf dem Tablet eingegeben werden können. Anschließend werden alle Bluesound-Systeme im gleichen Netzwerk von der App zusammengefasst und als verschiedene Zonen behandelt, die nach belieben zusammengefügt werden können. Dies geschieht mit nur zwei Fingerbewegungen: Einem Tippen auf die Zonenübersicht und einem anschließenden Tippen auf die Plus-Taste des jeweiligen Gerätes, fertig.

Preis: um 350 Euro

Bluesound Pulse Flex


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Preis: um 600 Euro

Bluesound Pulse Mini


03/2017 - Philipp Schneckenburger

Preis: um 800 Euro

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03/2017 - Philipp Schneckenburger

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