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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenVergleichstest: Sony HDR-TG7
Sony HDR-TG7
Sonys Hochkant-Camcorder im schmucken Titankleid kommt bereits in zweiter Generation, nach der TG3, daher. Aufgewertet wird das neue Modell optisch durch ein neues Kleid, das nun das Gerät komplett umhüllt. Darunter werkelt der neue EXMOR Sensor, und als besonderes Feature bringt die Sony einen GPS-Empfänger mit, der die Videos mit Längen- und Breitengraden versieht und so beim späteren Editieren hilft. Sparmaßnahmen gibt es allerdings auch; so wird der Ton nicht mehr in 5.1 Dolby Surround, sondern lediglich in Stereo aufgezeichnet. Dafür ist der Preis aber nahezu gleich geblieben. Eine Taste oder einen anderen Schalter, um das Gerät ein- oder auszuschalten, sucht der Filmer vergebens, die TG 7 wird einzig über das Auf- und Zuklappen des Displays ein- bzw. ausgeschaltet. Ein Ring auf der Rückseite, der gleichzeitig die große Start/Stopp-Taste umfasst, dient nun als Zoom-Hebel. Beide Bedienelemente haben großzügige Abmessungen und sind auch mit größeren Händen zu erreichen und einfach zu bedienen.

Bild und Tonqualität
Die Farbreproduktion wurde noch einen Hauch natürlicher als beim Vorgängermodell. Die Auflösung erreicht ähnliche Werte und liegt damit leicht hinter der JVC. Der Stereoton ist geringfügig verrauscht, neigt allerdings bei wechselnden Lautstärkepegeln zu etwas überschwenglichen Korrekturen, die sich in Pumpgeräuschen bemerkbar machen.
Fazit
Sony hat sein Schmuckstück nochmals aufgewertet. Die TG7 muss zwar auf die 5.1-Aufnahme verzichten, bringt dafür aber andere interessante Features mit und lässt sich vor allem besser bedienen als die Vorgängerin. An der Bildqualität hat sich indes weniger verändert, als der Einsatz des neuen Sensors vermuten lässt. Das war allerdings auch nicht wirklich notwendig, denn sowohl die Auflösung als auch die Farbreproduktion der Sony sind nach wie vor vorbildlich.
Kategorie: Camcorder
Produkt: Sony HDR-TG7
Preis: um 900 Euro
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