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Serientest: Axton A200, Axton A400, Axton A500


Axton A-Serie – neue Micro-Verstärker im Test

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Wer mit der Zeit geht, bringt jetzt winzige Verstärkerchen auf den Markt. Wir fühlen drei Amps aus Axtons brandneuer A-Serie auf den Zahn.   

Klangfreunde, die kein Vermögen für ihre Musikanlage ausgeben wollen, schwören seit Jahren auf die „Standardserie“ von ACRs Hausmarke Axton. Solide Ware fürs Geld war grundsätzlich garantiert, wobei sich die Technik am Stand der Dinge orientierte. Heutzutage bedeutet das im Falle von Verstärkern klein und digital. Das können mittlerweile viele. Doch beim Blick auf die A-Verstärker wird schnell klar, dass Axton es richtig ernst meint. Mit einer Querschnittfläche von grade mal 105 x 40 Millimetern und je nach Leistung einer Länge von 20 Zentimetern sind die Axtons wirklich handlich geworden. Sie versteckt einzubauen ist kein Problem, die Installation gelingt schnell und unkompliziert, Quellen und Lautsprecher nehmen über Molex-Steckverbindungen Kontakt auf. Bei Originalradios kommen nackte Kabel für die Lautsprecherleitungen des Fahrzeugs zum Einsatz, ansonsten liegen auch Cinch-Kabelsätze für Nachrüstradios bei. Die Lautsprecherleitungen sind im Gegensatz zu manchen Mitbewerbern mit ordentlichem Querschnitt bedacht, im Falle des Basskanals sogar doppelt ausgeführt. Wir haben die Modelle mit 2, 4 und 5 Kanälen in der Redaktion im Test, zusätzlich gibt es noch eine passende Mono für einen kleinen Subwoofer. Alle Kanäle sind 2-Ohm-stabil ausgeführt und Kanalpaare sind brückbar, so dass auch mit den Mehrkanälern Extraleistung für Tieftöner oder Basslautsprecher generiert werden kann. Die Ausstattung gerät nicht überbordend, regelbare Hoch- und Tiefpässe gibt‘s bei unseren 2- und 4-Kanälerinnen, bei der fünfkanaligen A500 ist nur der Basskanal regelbar. Dafür stimmt das Drumrum, denn selbstverständlich funktionieren die A-Amps bestens am Werksradio inklusive automatischem Einschalten, und eine Fernbedienung für den Subwoofer gibt es auch. Im Inneren geben sich die Axtons aufgeräumt und gut verarbeitet. Natürlich haben wir es in der A-Serie ausschließlich mit Class-DKanälen zu tun, doch diese sind jeweils unterschiedlich gestaltet. Die Fünfkanal kommt mit einer einseitig bestückten Platine aus, die entsprechend vollgepackt ist. Die Treiberstufen der Kanäle sind platzsparend in ICs untergebracht, doch alle Kanäle vertrauen auf zwei große Leistungstransistoren, was mächtig Leistung verspricht. Auch sonst sind die kleinen Axtons großzügig bestückt, alles macht einen ordentlichen Eindruck, von Rotstifteinsatz ist abgesehen von der Filterausstattung nichts zu erkennen.     

Preis: um 150 Euro

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Axton A200

Oberklasse

4.0 von 5 Sternen

06/2019 - Elmar Michels

Preis: um 180 Euro

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Axton A400

Oberklasse

4.5 von 5 Sternen

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Preis: um 230 Euro

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Axton A500

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Autor Elmar Michels
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Datum 25.06.2019, 09:58 Uhr