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Kategorie: DLNA- / Netzwerk- Clients / Server / Player

Einzeltest: Denon DNP-F109 - Seite 2 / 2


Formatwechsel

Klang



Eigentlich hatte er es schwer, der kleine F109. Ich hatte direkt vor ihm einige Schwerkaräter im Hörraum, und somit waren meine Ohren auf den Klang, den Multi-Kilo-Euro-Geräte fabrizieren, geeicht. Doch er hat sich mehr als tapfer geschlagen. Mehr noch, er hat mir gezeigt, wie viel Klang man bereits für 400 Euro bekommen kann. Ohne Zuhilfenahme eines externen Wandlers musizierte der Japaner sehr erfrischend, quirlig, ziemlich erwachsen. Man muss bloß die Augen zumachen und ausschließlich die Musik sprechen lassen, dann vergisst man ganz schnell, mit was für einem kleinen Teil man es zu tun hat. Die räumliche Abbildung ist absolut stabil, tonal spielt der 109er einwandfrei und Auflösung gibt‘s genug und satt. Einfach Klasse, für 400 Euro gibt‘s bei Denon einen ganz, ganz schnuckeligen Streamer, der für sich genommen schon ganz wunderbar spielt und alle Kernkriterien beherzigt, die erfahrene Netzwerkmusikfans an ein solches Gerät stellen können. Ich bin ein großer Fan von dem Kleinen.

Fazit

Den kleinen, günstigen Denon-Streamer kann man leicht unterschätzen, was ein Fehler ist. Er spielt einwandfrei und bietet ähnlich hohe Funktionalität wie die größeren Modelle. Wer mit kleinen HiFi-Bausteinen leben kann, findet hier einen Geheimtipp.

Preis: um 400 Euro

Denon DNP-F109


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Ausstattung & technische Daten 
Preis: um 400 Euro 
Vertrieb: Denon, Nettetal 
Telefon: 02157 12080 
Internet: www.denon.de 
Eingänge: 1 x USB 
Ausgänge 1 x S/PDIF RCA 
Sonstiges UPnP/ DLNA-Streaming, Steuerung mit eigener App, Internetradio, Airplay