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Kategorie: Kopfhörerverstärker

Einzeltest: Apogee Groove


Taktgeber

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Musikhören am Laptop ist praktisch, doch die internen Lautsprecher und Soundkarten sind nicht gerade Klangchampions. Auftritt Apogee.

Wer unterwegs ist, gerade Beruflich, hat heutzutage einen Laptop dabei. Zum Arbeiten einerseits, doch gerade auf Reisen ist der tragbare Computer ein echter Unterhaltungskünstler. Selbst für zu Hause ersetzen MacBook und Konsorten mittlerweile eine Vielzahl an elektronischen Unterhaltungsgeräten, inklusive Fernseher und Musikanlage. Verständlich, denn schließlich bedeutet die ständige Anbindung ans Internet oder große Festplatten einen schier Endlosen Vorrat an Musik und Filmen. Doch während die Bildschirme der Geräte immer bessert werden, hat sich an der Audiotechnik in den letzten Jahren praktisch nichts geändert. Winzige Lautsprecher aus billigsten Materialien mit wenigen Watt Leistung, dazu interne D/A-Wandler die nur selten in der Lage sind zumindest Dateien bis 96 kHz abzuspielen, vorausgesetzt, es handelt sich überhaupt um einen Wandler der 24 Bit Signale entschlüsselt. Auch per Kopfhörer fährt man oft nicht besser, denn die aufs Motherboard integrierten Chips, die als Kopfhörerverstärker eingesetzt werden, werden von Störsignalen bombardiert und die Anschlüsse selbst bieten oft auch eher maue Voraussetzungen für eine gute Signalübertragung.  Was also tun, wenn die Diskrepanz zwischen Soft- und Hardware so offensichtlich ist? Externe Soundkarten bieten die Lösung, wobei das Wort Soundkarte vielleicht verwirrt, doch eigentlich richtig ist.

Gemeint sind hier aber externe D/A-Wandler, die Daten per USB empfangen können und am besten gleich noch direkt für ein paar Kopfhörer aufbereiten können. Um genau so ein Gerät handelt es sich beim Groove, der von den kalifornischen Digitalspezialisten von Apogee kommt. Bereits seit 1985 werkelt man hier an der besten Verarbeitung von digitalen Audiosignalen, wobei man nicht nur Systeme für Konsumenten entwickelt, sondern auch viele Tonstudios der Welt mit den besten Mitteln zur realitätsgetreuen Aufnahme versorgt. Im Tonstudio wäre der kleine Groove jedoch vielleicht etwas fehl am Platz, denn hier handelt es sich um ein Gerät, dass sich komplett dem so genannten Konzept des „Personal Audio“ verschrieben hat. So bietet der kleine Wandler genau einen Eingang und einen Ausgang. Sehr spezialisiert also, aber trotzdem vielseitig, denn beim Eingang handelt es sich natürlich um einen Micro-USB-Anschluss, der mit Laptops und Desktop-PCs verbunden werden kann. Gerade für Nutzer von Apple Rechnern ist dies praktisch, denn mit nur wenigen Klicks ist das Einstellen des Groove als Audioausgabe Gerät beendet. Windows-User benötigen, wie immer, den von der Hersteller-Website herunterladbaren Treiber, der vor der Nutzung des Gerätes installiert werden will. Auf der anderen Seite wird der übertragende Ton dann über eine 3,5 Millimeter Buchse an Kopfhörer oder Aktivlautsprecher ausgegeben.

Preis: um 415 Euro

Apogee Groove


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Autor Philipp Schneckenburger
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Datum 31.01.2017, 09:58 Uhr