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Kategorie: Lautsprecher Multimedia

Einzeltest: Teufel Concept C200 USB - Seite 2 / 2


Multimedia

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Steuerpult


Üblicherweise versteckt man einen Subwoofer unter dem Schreibtisch; schade eigentlich, denn der Teufel-Sub macht mit seiner hochglänzenden Front auch optisch etwas her. Damit die Einstellung von Lautstärke sowie das Ein- bzw. Ausschalten nicht zu einer Turnübung unterm Arbeitsplatz ausarten, stattete Teufel sein Concept C200 USB mit einer pfiffigen Kabelfernbedienung aus. Dieses kleine, solide schwarze Kästchen kann dann griffbereit auf dem Schreibtisch liegen, zwei Drehregler steuern Gesamtlautstärke sowie Pegel des Subwoofers. Das Ganze funktioniert auch im Dunkeln prima, denn die Kabelfernbedienung ist im angeschalteten Zustand dezent blau beleuchtet. Ach ja: Einen Kopfhörer-Anschluss und eine Miniklinke für ein Mikrofon (zum Beispiel für Internet-Telefonie) hat das praktische Steuerpult ebenfalls an Bord.

So klingt´s


Der Anschluss an mein Apple-MacBook gestaltet sich problemlos: ein Stromkabel an den Subwoofer, zwei Lautsprecher kabel für die Satelliten anschließen, ein Standard- USB-Kabel in die passenden USB-Buchsen am Laptop und Subwoofer, und schon kann´s losgehen. Halt, erst noch in den Systemeinstellungen das USB-Soundsystem anmelden, was problemlos ohne Treibersoftware funktioniert. Aus meiner umfangreichen Musiksammlung unter iTunes wählte ich zuerst das großartige Album „The Cure Greatest Hits“ in der akustischen Unplugged-Version aus. Sänger Robert Smith tönt glasklar aus den beiden kleinen Satelliten links und rechts neben meinem Laptop. Räumlich, brillant und unverfärbt erkenne ich alle Feinheiten der Aufnahme wieder, ganz so wie bei einer „richtigen“HiFi-Anlage. Unter dem Schreibtisch grollt und rockt der akustische Standbass von „Love Cats“ mit beachtlichem Druck. Ein wenig Feintuning am Bassregler der Kabelfernbedienung ist hier und da nötig; denn je nach Position des Woofers ist dessen Pegel fast schon zu viel des Guten. Schnell finde ich die perfekte Abstimmung und lasse das ganze Album durchlaufen, denn das Concept C200 USB macht richtig Spaß beim Musikhören. Noch mal schnell die dynamischen Eigenschaften mit Chris Jones’„Roadhouses & Automobiles“ durchchecken, doch auch dies gelingt dem kompakten Set aus Berlin hervorragend.

Klar, es fehlen hier und da die letzten Tüpfelchen bei den Klangfarben, auch ist der Grundtonbereich des Sets eher verhalten, doch wir reden beim Concept C200 USB schließlich nicht von einer audiophilen High-End- Anlage für mehrere Tausend Euro.

Fazit

Das kleine Teufel-Set ist die Universallösung für guten Sound am Laptop, PC und anderen Quellen für digitale Musik. Sinnvoll ausgestattet mit USB-Anschluss und pfiffiger Kabelfernbedienung verblüfft das nur 200 Euro teure Set mit ordentlicher Klangqualität - eine echte Empfehlung für Budget-Lösungen. Eines ist jedenfalls klar, dieses Set macht sich an meinem Arbeitsplatz wunderbar, sorgt für Gute-Laune- Musik und wird so schnell von meinem Schreibtisch nicht verschwinden!

Preis: um 200 Euro

Teufel Concept C200 USB

Oberklasse


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Autor Dipl.-Ing. Michael Voigt
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Datum 10.11.2009, 16:36 Uhr
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