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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: John Coltrane Quartet – Crescent (Impulse! Records / Original Recording Group)
John Coltrane Quartet – Crescent
Sie müssen es einmal so sehen: 85 Euro für diese Platte auszugeben, ist geradezu geschenkt! Bedenken Sie, was Sie bezahlen müssten, solch ein Quartett zu mieten, das nur für Sie im heimischen Musikzimmer aufspielt. Das kostet locker das 1000-Fache, der Hörgenuss ist aber nicht größer, als wenn Sie sich eines der verbliebenen 999 Exemplare dieses Albums zulegen. Für das Geld erhalten Sie ein Klappcover, das zur Not auch als Regalboden Verwendung finden könnte, darin zwei perfekt hergestellte Vinyls, auf denen sich fünf Stücke verteilen, die bei 45 Umdrehungen abgehört werden möchten. Aufgenommen wurde das Album nach mehrmonatiger Vorbereitung Coltranes im Jahr 1964, und es präsentiert uns den eher lyrischen, melancholischen Tenor- und Sopransaxofonisten, an seiner Seite McCoy Tyner (Piano), Jimmy Garrison (Bass) und Elvin Jones (Schlagzeug). Coltranes Kompositionen sind wie eine Hypnose, die einem das Gefühl gibt, man könnte sich die Musik wie eine Decke umhängen und sich wohlig darin wärmen – aber nur bis das finale „The Drum Thing“ ertönt. Dort wird die Decke weggerissen, und Elvin Jones zeigt, dass man mit dem Schlagzeug ganz wilde Sachen machen kann. Die Intensität, die bereits das Titelstück verströmt, hält sich über die gesamte Aufnahme; auf „Bessie‘s Blues“ glänzt Tyner, auf „Lonnie‘s Lament“ Garrison an ihren Instrumenten. Ein ganz großer Moment des Jazz, dargereicht im Luxuscover und im perfekten, von Bernie Grundmann durchgeführten Mastering – zurücklehnen und genießen.
Fazit
Anspruchsvoller, hochqualitativer Avantgarde-Jazz in einer Klangqualität, die einen staunen lässt.Kategorie: Schallplatte
Produkt: John Coltrane Quartet – Crescent (Impulse! Records / Original Recording Group)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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