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Es ist schlicht erstaunlich: Es tauchen immer wieder neue Hersteller von Lautsprechern auf. Das erfordert mindestens Mut, Überzeugung und, sofern man erfolgreich sein will, Können.
>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Rise Twain – Rise Twain (InsideOut Music)
Rise Twain – Rise Twain
Uff. So was hört man auch nicht alle Tage – Rise Twain kommen quasi aus dem Nichts und spielen gerade mal so sämtliche alteingesessenen Bands glatt an die Wand. Das Projekt von Brett William Kull (Produzent, Toningenieur und Mitglied von Echolyn, Grey Eye Glances und Francis Dunnery‘s New Progressives) und J.D. Beck (The Scenic Route, Beck-Fields, Autor & Dramatiker) lässt die Früchte vieler Jahre Erfahrung im Schreiben, Aufführen und Aufnehmen von Musik für ein beeindruckendes Debüt wachsen. Gerade das Progressive-Genre leidet ja (geradezu ironischerweise angesichts des Namens) seit geraumer Zeit an einer Art kreativer Stagnation. Von einigen Ausnahmen wie Lunatic Soul mal abgesehen existieren grob gesagt zwei Gruppen von Bands: Auf der einen Seite die oft verkopften Nachahmer der goldenen 1970er-Jahre und auf der anderen Schmalzkapellen, die Kitsch und Bombast über Substanz und Originalität stellen. Rise Twain nun machen, ähnlich wie Lunatic Soul, ihr eigenes Ding: Klar, es gibt Einsprengsel aus den progressiven 70ern, auch ein bissl Bombast hier und da fehlt nicht, und doch wandelt man insgesamt auf eher frischen und dabei gefälligen Wegen, kombiniert Alternative-Klänge und alle möglichen Stilelemente hinzu und lässt Songs mit sich dynamisch entwickelnden Strukturen zu. Ziemlich geil ist zum Beispiel „The Range“, das mit einer eingängigen Pianofigur startet, die sich mit überraschender Rhythmusarbeit und der variablen Stimme von J.D. Beck zu einer fast schon theatralischen Nummer voller Drehungen und Wendungen entwickelt.
Fazit
Äußerst facettenreiches, qualitativ überragendes Progressive-Album.Kategorie: Schallplatte
Produkt: Rise Twain – Rise Twain (InsideOut Music)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
Seit meinem ersten externen D/A-Wandler (ein günstiges Gerät von Musical Fidelity) bin ich angefixt. Egal, ob man einem alten CD-Spieler klanglich auf die Sprünge helfen möchte oder ob man einfach etwas mehr Klang sucht: Ein DAC kann Wunder wirken.
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So lautet der Slogan der Firma Revox. Eine Marke, die man wie wenige andere mit der Kombination aus Technik und Design verbindet. Die Studiomaster A200 ist dafür ein schönes Beispiel.
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„Drum prüfe, wer sich ewig bindet ...“ heißt es in Schillers Glocke. In der High Fidelity stellte sich eine solche Frage bisher nicht. In der Regel ging man zum Händler und tauschte Geld gegen Ware.
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