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>> Mehr erfahren>> Alle anzeigenMusikrezension: Flip Grater - Pigalle (Make My Day Records)
Flip Grater - Pigalle
Bevor Sie fragen: Nein, es steht nirgends eine Bestellnummer auf dem Cover. Ich hoffe, Sie bekommen das Album trotzdem, das lohnt sich nämlich. Die namensgebende Dame ist gebürtige Neuseeländerin und residiert seit geraumer Zeit in Paris. Genau da ist auch dieses Album entstanden, nämlich im Studio Pigalle – nomen est omen. Die Platte ist beileibe nicht die erste der umtriebige Dame, es gibt schon derer drei, alle unter recht unterschiedlichen Voraussetzungen entstanden. Zwei Bücher hat sie auch geschrieben, sie vertritt lautstark eine vegetarische Lebensweise. Demgegenüber nehmen sich die elf Titel auf diesem Album geradezu unspektakulär aus. Frau Grater hat eine schön seidige Gesangsstimme und versucht auch gar nicht, sich stimmlich in „gefährliche“ Gefilde zu begeben, weder tonal noch dynamisch. „Pigalle“ ist ein ziemlich ruhiges Album im klassischen Singer-/Songwriter-Outfi t, wobei Seite zwei noch deutlich klassischer tönt als die fünf Titel auf Seite eins. Es gibt viel Akustisches, meist Gitarre, unterlegt mit dezenter elektronischer Klangmalerei. Das macht die Sache auf alle Fälle interessanter und bewahrt „Pigalle“ vor Banalität. Das Album transportiert eine leicht wehmütige Grundstimmung. Textlich ist auch nicht eben alles eitel Sonnenschein, es geht um Drogensucht, ums Verlassen und andere wenig erbauliche Dinge. Deutlich erfreulicher stellt sich die klangliche Seite des Abums dar: Es tönt recht konzentriert aus der Mitte heraus, mit guter Tiefenstaffelung und intoniert die Stimme der Sängering mit genau dem richtigen Maß an Atem und Inbrunst, das passt prima. Zur ordentlich gemachten Platte gesellen sich ein Poster und die CD zum Album.
Fazit
Schönes, melancholisches Singer-/Songwriter-AlbumKategorie: Schallplatte
Produkt: Flip Grater - Pigalle (Make My Day Records)
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144-612
ArtPhönix Vinyl |
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